Dienstag, 14. Juni 2011

[Ich lese gerade ...] City of Bones von Cassandra Clare (The Mortal Instruments, Bd. 1)

Nachdem ich Die Auswahl gestern beendet habe (Rezi kommt in den nächsten Tagen!), habe ich heute noch einmal begonnen City of Bones von Cassandra Clare zu lesen.
Der vierte Band der Mortal Instruments-Reihe City of Fallen Angels hat mich sehr enttäuscht, von daher ist es eine richtige Wohltat nochmal da anzufangen, wo die Geschichte beginnt. Und obwohl ich das Buch schon kenne, reißt es mich wieder richtig mit.

Klappentext:
When fifteen-year-old Clary Fray heads out to the Pandemonium Club in New York City, she hardly expects to witness a murder—much less a murder committed by three teenagers covered with strange tattoos and brandishing bizarre weapons. Then the body disappears into thin air. It’s hard to call the police when the murderers are invisible to everyone else and when there is nothing—not even a smear of blood—to show that a boy has died. Or was he a boy?
This is Clary’s first meeting with the Shadowhunters, warriors dedicated to ridding the earth of demons. It’s also her first encounter with Jace, a Shadowhunter who looks a little like an angel and acts a lot like a jerk. Within twenty-four hours Clary is pulled into Jace’s world with a vengeance, when her mother disappears and Clary herself is attacked by a demon. But why would demons be interested in ordinary mundanes like Clary and her mother? And how did Clary suddenly get the Sight? The Shadowhunters would like to know. . . . 

 # Gebundene Ausgabe: 496 Seiten 
 # Verlag: Margaret K. McElderry (27. März 2007)
 # Sprache: Englisch 
 # ISBN-13: 978-1416914280

Sonntag, 12. Juni 2011

[Gewinnspiel] Lurchi hat hundert Leser ...

... und möchte das mit ihnen feiern, indem sie ein tolles Gewinnspiel veranstaltet.

 
Zu gewinnen gibt es viele tolle Preise, wie selbstgestaltete Buchtaschen, Lesezeichen und und und. Aber als würde das nicht reichen, winkt dem Gewinner sogar ein 20€-Gutschein für amazon.

Solltet ihr Lurchis Blog noch nicht entdeckt haben, wird es höchste Zeit, denn es erwartet euch eine kreative Bloggerin, die ganz tolle Rezensionen schreibt.

Wie ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr hier
Mitmachen könnt ihr noch bis zum 25.6.2011!

Viel Glück!!!

Freitag, 10. Juni 2011

[News] Gleich zwei neue Awards für den Blog

Die liebe Caroline vom Blog i am bookish war so nett und hat mir zwei Awards verliehen, über die ich mich wahnsinnig freue. Danke!!!



So sehen die Spielregeln aus:
Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.
Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.
 
Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.
Es ist immer schwer, Blogs zu finden, die man selbst auch tatsächlich gut findet und die den Award dann noch nicht haben. Nach langem Suchen habe ich mich für diesen Blog hier entschieden:

Ich hoffe, dass Yuki jetzt noch ein paar mehr Leser auf ihren Blog aufmerksam machen kann.

Liebe Grüße,
Izzy

Montag, 6. Juni 2011

[News] Thema des Monats

Da sich der ganze Lernstress nun endlich gelegt hat, stellt sich nun auch wieder eine Regelmäßigkeit in meinen Lesegewohnheiten ein, die ich richtig vermisst habe. In den vergangen Monaten habe ich es nämlich leider nicht geschafft, immer ein englisches Buch zu lesen, was ich laut der I'm in englisch-Challenge aber tun wollte.
Ich denke aber nicht daran, die Challenge sausen zu lassen, weil ich dazu zu gern auf englisch lese. Deswegen hat der Monat Juni ein bestimmtes Motto:
 
Diesen Monat werde ich also vorrangig englischsprachige Bücher lesen, was dann auch zu meinem Buch des Monats Divergent passt.
Bis jetzt habe ich geplant diese Bücher hier zu lesen:

City of Bones, City of Ashes, City of Glass

Da ich mich kaum für den vierten Band, City of Fallen Angels, begeistern konnte, habe ich mir vorgenommen die ersten drei Bände noch einmal zu lesen und mein Bild von Jace und Co. wieder gerade zu rücken.

Divergent

Mein Buch des Monats und als hochgehandeltes Buch in der Bloggerszene für mich ein Must Read.

Laut meiner Rechnung muss ich nur vier englische Bücher diesen Monat lesen, aber mal sehen, was mir sonst noch so in die Hände fällt.

Sonntag, 5. Juni 2011

[Buch des Monats] Juni 2011

Puh, in diesem Monat fiel mir die Wahl für das Buch des Monats nicht gerade leicht. Zu viele tolle Bücher standen zur Auswahl. Unter anderem Göttlich verdammt/Starcrossed von Josephine Angelini, das ich noch in diesem Monat lesen möchte, oder Höllenglanz von Kelley Armstrong, der Abschluss der Reihe "Die dunklen Mächte".

Letztendlich habe ich mich aber für dieses Buch hier entschieden, da ich wirklich ausnahmslos nur gute Rezensionen dazu gelesen habe und die junge Autorin mir sehr sympathisch vorkommt. Selbst der wunderbare Derek Landy, Autor von Skulduggery Pleasant und laut sich selbst eher pingelig, wenn es um andere Bücher geht, hat auf seinem Blog von dem Buch geschwärmt und es empfohlen. Spästens da war meine Wahl dann getroffen.

Inhalt:
In Beatrice Prior's dystopian Chicago, society is divided into five factions, each dedicated to the cultivation of a particular virtue—Candor (the honest), Abnegation (the selfless), Dauntless (the brave), Amity (the peaceful), and Erudite (the intelligent). On an appointed day of every year, all sixteen-year-olds must select the faction to which they will devote the rest of their lives. For Beatrice, the decision is between staying with her family and being who she really is—she can't have both. So she makes a choice that surprises everyone, including herself.
During the highly competitive initiation that follows, Beatrice renames herself Tris and struggles to determine who her friends really are—and where, exactly, a romance with a sometimes fascinating, sometimes infuriating boy fits into the life she's chosen. But Tris also has a secret, one she's kept hidden from everyone because she's been warned it can mean death. And as she discovers a growing conflict that threatens to unravel her seemingly perfect society, she also learns that her secret might help her save those she loves . . . or it might destroy her.
Debut author Veronica Roth bursts onto the literary scene with the first book in the Divergent series—dystopian thrillers filled with electrifying decisions, heartbreaking betrayals, stunning consequences, and unexpected romance. 

Infos zum Buch:
# Broschiert: 496 Seiten
# Verlag: Harper Collins
# Sprache: Englisch
# ISBN-13: 978-0062084323

Samstag, 4. Juni 2011

[Rezension] Grim - Das Erbe des Lichts von Gesa Schwartz (Grim, Bd. 2)

Gebundene Ausgabe: 716 Seiten
Verlag: Lyx (8. April 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3802583049
Der Inhalt in wenigen Sätzen:
Ein Jahr ist vergangen, seit der Gargoyle Grim und die junge Sterbliche Mia den mächtigen Magier Seraphin besiegten. Doch nun wird die Welt erneut von Unheil bedroht. Grausame Morde geschehen in der Oberwelt von Paris, und Grim erkennt schnell, dass die Ereignisse nur eine Vorwarnung für etwas weitaus Schrecklicheres sind: Eine uralte Macht wartet darauf, entfesselt zu werden und das Antlitz der Welt für immer zu verändern.

Der erste Satz:

Der Schnee fiel aus der Dunkelheit des Himmels wie Mehl aus einem unsichtbaren Sieb.“
Was Izzy dazu sagt:
Endlich ist der zweite Teil aus Gesa Schwartz' Fantasy-Reihe Grim erschienen. Der erste Teil konnte mich durch seine vielen sympathischen Charaktere und die Verwebung verschiedenster Elemente von sich überzeugen. Umso mehr habe ich mich dann auf den zweiten Teil „Das Erbe des Lichts“ gefreut, dessen Handlung ein Jahr nach den Ereignissen des ersten Bandes „Das Siegel des Feuers“ ansetzt.

Seit Grim von seiner wahren Abstammung weiß, klafft ein Loch in seiner Brust, das er nicht überwinden kann. Hin und her gerissen zwischen der Welt der Menschen und Anderwesen, weiß er nicht zu welcher Seite er wirklich gehört. Als Menschen auf grausame Weise umgebracht werden, muss Grim aber nicht mehr nur mit seinen Identitätsproblemen kämpfen, sondern auch herausfinden, was in Paris vor sich geht.
Mia hingegen hält weiterhin an ihrem Ziel fest, die Anderwelt und die Welt der Menschen zusammenzuführen und agiert auf ihre eigene Weise, um dies zu erreichen. Doch auch ihre Pläne verbinden sich irgendwann mit den schrecklcihen Morden und Mias vermeintliche Schwäche, die Liebe zu ihrem Bruder Jakob, wird ihr zum größten Verhängnis.
Gesa Schwartz setzt bei ihren Figuren ungefähr da an, wo sie im ersten Teil aufgehört hat und entwickelt die Charaktere auf dem bereits gemachten Fundament weiter. Gerade Mia fällt im zweiten Band dabei positiv auf. Sie ist kaum zu beirren und versucht auch in aussichtslosen Situationen nicht aufzugeben. Ich mag ihren Charakter sehr gerne und finde ihre Liebe Jakob gegenüber und den Wert von Familie sehr schön in die Geschichte verwoben. Daneben spart die Autorin mit einer allzu großen Romanze, was die Liebe zu einem kleinen, aber wichtigen Teil der Geschichte macht, ohne sie damit zu erdrücken.
Grim hingegen ist zu Anfang von seinem inneren Zwiespalt geprägt, der ihm das nimmt, das ich im ersten Band am meisten an ihm mochte: seinen Sarkasmus. Mit voranschreitender Handlung findet er allerdings zu alter Frische zurück und kann mit dem ein oder anderen trockenen Spruch für einen Lacher sorgen.
Besonders gefreut hat mich allerdings, dass der Feenkrieger Theryon endlich mehr Raum für seine Hintergrundgeschichte bekommt. Was man über ihn erfährt, macht ihn komplexer und zur selben Zeit schafft Gesa Schwartz es dennoch, ihn immer ein Stück entrückt darzustellen, wie es zu einem Anderwesen wie Theryon eben passt. Ich mag seinen Charakter gern, ohne jedoch sagen zu können, dass ich ihn durchweg sympathisch finde.
Remis, der freche kleine Kobold und Freund von Grim, bekommt zwar keine großen Möglichkeiten, seinem Charakter neue Facetten zu verleihen, überzeugt aber mit schon Gezeigtem, ohne zu langweilen, und ist nach wie vor einfach nur putzig und amusänt im Zusammenspiel mit Grim.
Aber es gibt auch einige Neuzugänge im zweiten Teil, die eine Erwähnung wert sind. Der Junge Carven, dessen Schicksal eng mit dem von Grim verbunden zu sein scheint und den ich durchweg sympathisch fand, auch wenn er mir für ein Kind manchmal noch zu erwachsen agiert hat. Besonderes Highlight stellt für mich aber der ruppige Zwerg Hortensius dar, dessen Herz von der ersten Minute an am rechten Fleck sitzt. Ähnlich wie Grim teilt der Zwergenkrieger jedoch gerne aus und nimmt auch selten ein Blatt vor den Mund, was schon der erste Satz, den er überhaupt sagt,  beweist:

Wenn ich jedes Mal ein Pint trinken würde, wenn du einen Satz mit diesen Worten beginnst, würde Alkohol statt Blut in meinen Adern fließen, so viel ist sicher.“ S. 341

Inbesondere in den Szenen mit Hortensius und Grim zusammen habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und war froh, über diesen Neuzugang, da er schnell seine eigene Dynamik entwickelt hat. Die Figuren sind Gesa Schwartz also wieder gelungen, und dennoch konnte mich „Das Erbe des Lichts“ nicht annähernd so fesseln, wie der erste Grim-Band.
Die Autorin neigte schon dort zu einem eher überbordenden Stil. Sie führte viele Wesen ein und verwob so einige Legenden verschiedenster Kulturen in ihrer Geschichte zu etwas Neuem. Dennoch hat mir gerade das und der bildhafte Stil in „Das Siegel des Feuers“ noch richtig gefallen.
Das größte Problem, das es allerdings beim zweiten Band gibt, ist die Tatsache, dass Gesa Schwartz bemüht ist, noch einen draufzusetzen. Die Sprache ist noch bildhafter und wirkt deswegen stellenweise gekünzelt. Unpassende Vergleiche oder schräge Bilder haben mich hin und wieder einfach aus der Geschichte geworfen, weil ich darüber nachgedacht habe, was jetzt wohl damit gemeint ist. So fragen Personen etwas „mit einer Stimme, die Grim an den Schrei einer sich verbrennenden Katze denken ließ“ S. 486. Was immer mir das sagen soll, da ich nämlich noch nie eine Katze habe schreien hören, die sich verbrennt – wie wahrscheinlich die meisten Menschen.
Auch gibt es im Stil an sich dieses Mal mehr Wiederholungen. Gerade zu Beginn wird alles, was die Charaktere negativ beeinflusst, von lähmender Kälte oder irgendetwas Kühlem begleitet, so dass ich das dann nach drei Seiten hintereinander auch nicht mehr so genau lesen wollte, nur damit es bloß anschaulich dargestellt wird. Dieser Zwang das Geschehen so bildlich wie möglich zu zeigen und dafür greifbarer für den Leser zu machen, hinkt irgendwann und ist mir regelrecht negativ aufgefallen. Ab und an gibt es zwar Passagen, die wirklich sehr schön geschrieben sind und in denen auch alles passt. Doch je mehr Bilder und Vergleiche man benutzt, desto größer ist die Gefahr, dass sie unpassend oder schief geraten, was hier leider manchmal der Fall ist.
Neben diesem stilistischen Mittel, empfand ich auch die Story an sich dieses Mal sehr wirr. Es gibt etliche Antagonisten, von denen besonders eine kaum zu vernichtende Art mir nach dem gefühlt hundersten Auftritt nur noch auf den Geist ging. Natürlich ist es wichtig die Protagonisten vor Herausforderungen zu stellen, aber jedem Leser ist doch klar, dass die wichtigsten Charaktere nicht plötzlich auf Seite 300 von 700 sterben werden, weil ihr Gegner eben doch sehr übermächtig ist. Also entkommen sie natürlich um Haaresbreite. Das mag ein, zwei – wenn es gut geschrieben ist – auch dreimal noch spannend sein, aber nach dem achten oder neunten Mal ist es einfach nur noch redundant und langweilig. So zog dieses Hin und Her das Buch für mich unnötig in die Länge. Hinzukommt, dass jeder der Antagonisten ständig den Drang zu verspüren scheint, zu erzählen, was er denn als nächstes vorhat und das allen natürlich unter die Nase reiben muss. Solche "Enthüllungen" gibt es nicht selten, aber hier war die Gewichtung eher ungeschickt.
Neben diesen Mankos ist mir hier auch zum ersten Mal aufgefallen, dass Gesa Schwartz sich vielleicht besser auf einige Elemente der Mythologie beschränken und nicht alles so wild vermischen sollte, dass man als Leser kaum versteht, was gesagt werden will. Ich verstehe bis heute nicht genau, welche Fee jetzt von welchem Alb oder Gott abstammt, weil es so langwierige und komplizierte Erklärungen waren, dass ich sie kaum lesen wollte.
Dennoch muss ich die Autorin auch noch für einige Dinge loben. So mochte ich das Bild, das sie von den Zwergen geschaffen hat, sehr gerne. Sie sind stolze, hin und wieder sture, aber auch sehr kreative Kreaturen, die sehr mächtig sind. Ebenso gefallen hat mit die Art wie Gesa Schwartz die Mythen von Irland in der Geschichte verwoben und Land und Leute dargestellt hat.

Fazit:
„Das Erbe des Lichts“ ist ein teilweise gut gelungener Fantasy-Roman, der leider am meisten am überbordenden Gebrauch verschiedenster Elemente der Autorin leidet. Feen, Elfen, Alben, Götter und viele andere Kreaturen und deren Hintergründe finden einen Platz in der Story, die dadurch recht überladen und teilweise unstrukturiert wirkt. Meiner Meinung nach gibt es auch zu viele Antagonisten, die ständig aufgetaucht sind und das Lesen durch gleiche Konflikte erschwerten. Dennoch gibt es tolle Neuzugänge unter den Charakteren, die den alten „Cast“ gut unterstützen, der größtenteils an mehr Tiefe gewinnen kann.
Die Grundsteine für einen weiteren Band sind gelegt und ich habe bereits so meine Vermutungen, wer der Antagonist des dritten Bandes sein wird – unter anderem, denn mit einem wird Gesa Schwartz sich wahrscheinlich nicht zufrieden geben.
Der zweite Band in der Grim-Reihe fällt im Vergleich zum ersten leider etwas ab, da er zuviel versucht unter einen Hut zu bringen. Dennoch habe ich schon Bücher gelesen, die mich weniger mitgerissen haben und an sich wollte ich trotzdem wissen, wie es zu Ende geht.
Den nächsten Band werde ich auch lesen, werde ihn aber nicht so sehnsüchtig erwarten, wie „Das Erbe des Lichts“, da ich ein wenig Angst vor der höher, weiter, besser-Mentalität der Autorin habe, die ihrer Geschichte damit keinen großen Gefallen tut. Mit ach und Krach und nach langer Überlegung ...


Vielen lieben Dank an den Lyx-Verlag, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Mittwoch, 1. Juni 2011

[Buchverfilmung] Wir haben ENDLICH einen Jace ...

Nach gefühlten Jahren Wartens wurde jetzt endlich ein Jace für die Verfilmung der Mortal Instruments-Reihe von Cassandra Clare gecastet. In den letzten Monaten gab es ja viele Namen, die genannt wurden. Von Fan-Favorit Alex Pettyfer, über Max Irons, Ed Speelers und wie sie nicht alle heißen, wurde so ziemlich jeder blonde Schauspieler zwischen 20 und 26 Jahren genannt.

Seit gestern weiß man aber endlich, wer das Rennen gemacht hat. Autorin Cassie Clare hat auch schon ein Bild des Schauspielers auf ihre Seite gesetzt, mit der Betonung auf: Jace muss nicht mehr von den Fans gecastet werden. Und wer ist nun der Glückliche? Niemand geringerer als Jamie Campbell Bower, der in der Twillight Saga Caius verkörpert, hat die Rolle des Jace an Land gezogen. 



Hätte man mir das zu Beginn des Jahres gesagt, hätte ich einen Koller bekommen, weil ich mir niemals jemand anderen als Alex Pettyfer in der Rolle hätte vorstellen können. Der hat sich aber gut davor gedrückt eine Entscheidung zu treffen und konnte, wenn er denn beim Casting war, wohl nicht überzeugen.
Ich persönlich mag Jamie schon, seit ich ihn in Sweeney Todd gesehen habe, als Schauspieler nicht leiden, bin aber zumindest froh, dass sie sich für jemanden entschieden haben, der schauspielen kann und die Rolle auch wollte. Alles weitere wird sich hoffentlich finden (mit ganz viel Maske und einem coolen Outfit - kann ja nicht zuviel verlangt sein).
Nach dem ganzen Casting-Drama um die Jace-Rolle - das meiner Meinung nach total überzogen war - bin ich einfach nur froh, dass es jetzt mit dem Casten der weiteren Charaktere weitergehen kann, die mir ebenso sehr wie Jace am Herzen liegen.
Hier noch mal ein Artikel zu Jamie und seiner neuen Rolle *klick*

Und noch als kleines Edit, ein Auszug zu einem INterview mit Cassie bezüglich des Castings. Also wenn Cassie mit dem Casting ihrer Babies zufrieden ist und voll dahintersteht, mache ich mir keine Sorgen mehr. Bower wird das schon machen und da Lily auch so begeistert von ihm ist, sehe ich auch bei der Chemie zwischen den beiden keine Probleme: