Sonntag, 14. Oktober 2012

[Rezension] Affinity Bridge von George Mann


Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: Piper Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3492702386
Klappentext:
In einem Königreich, in dem Tote wandeln, Luftschiffe brennen und geisterhafte Polizisten sich der Kunst des Mordens widmen, können nur zwei Menschen das Empire retten: der Ermittler Sir Mauricy Newbury und seine schlagfertige Assistentin  Veronica Hobbes.
Willkommen im London des Jahres 1901! Doch dies ist nicht London, wie wir es kennen. Hier regiert Queen Victoria, halb Mensch, halb Maschine. Und ihr Reich ist erfüllt von Luftschiffen, Dampfloks und revolutionären magischen Erfindungen. Tote erheben sich aus ihren Gräbern, und Geister treiben ihr Unwesen als Serienmörder ... Sir Maurice Newbury, Ermittler im Namen der Krone, muss ein bizarres Verbrechen aufklären und gerät in immer seltsamere Verwicklungen. Und bei seiner Reise in das geheimnisvolle, dunkle Herz Londons kann er sich nur auf eines verlassen – auf die Schlagfertigkeit seiner unverzichtbaren Assistentin Veronica Hobbes.

Der ersten Sätze:
„Die Fliegen. Immer diese verdammten Fliegen.“

Was Izzy dazu sagt:
Ich bin ein sehr großer Fan des Steampunk–Genre, deshalb und auch wegen des schönen Covers ist mir Affinity Bridge damals aufgefallen. Auch der Klappentext hörte sich für mich vielversprechend an.

Das Buch beginnt mit einem relativ spannenden Prolog, der in Indien spielt und auf so einiges hoffen lässt. Leider schafft die Story es meiner Meinung nach nicht den geschürten Erwartungen gerecht zu werden. Aber ich fange lieber von vorne an und versuche meine Eindrücke zu diesem Buch so geordnet wiederzugeben, wie es mir möglich ist.
Innerhalb der Geschichte gibt es drei Fälle, die nach und nach ihre Verbindung miteinander entfalten. Ich muss hier ehrlich sagen, dass mich kein einziger von ihnen angesprochen hat und ich sie nicht spannend dargestellt finde. Teilweise wird ein Strang mal eben über 100 Seiten außer Acht gelassen, weil er nicht in den sonstigen Erzählverlauf passt. Sobald er aber wieder dienlich ist, wird er ganz plötzlich und ziemlich ungeschickt wieder ins Geschehen geworfen. Im Allgemeinen hatte ich während des Lesens oft das Gefühl weder Fisch noch Fleisch vor der Nase zu haben, denn der Autor hat sich nicht wirklich entschieden, ob er nun einen Krimi, Steampunk oder Fantasy schreiben möchte. Heraus kam dabei aber nicht etwa ein interessanter Stilmix, sondern ein unausgegorenes Werk, das leider sehr unstet daherkommt. Neben dem wirren Aufbau der Geschichte, sind auch die Charaktere allesamt eher oberflächlich dargestellt und brachten in mir keine einzige Saite zum Klingen. Was aber auch an George Manns Schreibstil liegt, der sehr stark beschreibend ist und dem Leser oft die Möglichkeit nimmt, Dinge selbst zu erkunden oder sich eine Meinung über den Charakter zu bilden. Am schlimmsten empfand ich zum einen jedoch den Gebrauch der Steampunk–Elemente, der mich ein wenig an Das Mädchen mit dem Stahlkorsett erinnert hat. Nach dem Motto „Ich streue hier und dort mal ein paar Automaten, Luftschiffe und Erfindungen ein und tadaa kann das Ganze unter Steampunk laufen!“. Auch hier hat mir die Tiefe gefehlt, die Welt von Affinity Bridge wirkte nicht besonders faszinierend oder packend. Erst recht nicht, wenn man im Vergleich dazu liebevoll gestaltete, detailreiche und wunderbar durchdachte Steampunk–Welten, wie die von Scott Westerfelds Leviathan–Reihe (hier zur Leviathan Rezension) kennt.
Doch am meisten gestört hat mich der unstete Storyverlauf. Mal geht es um den einen Fall, dann wieder um den anderen und manchmal um den dritten (nicht zu vergessen Veronicas Schwester, die eine besondere Begabung hat). Wäre das alles schlüssig und spannend miteinander verknüpft, hätte daraus durchaus eine tolle Story werden können, doch genau das ist es nicht. Während dem Leser nämlich schon lange klar ist, wie diese drei Verbrechen zusammenhängen, tappen die Charaktere noch immer im Dunkeln, was das Lesen wirklich zäh macht. Als dem Autor dann einfällt, dass die Geschichte recht langsam voranschreitet, greift er mit der Brechstange zur Action und das auf so unrealistische Weise, dass ich irgendwann nur die Augen gerollt habe. Es ist eine Sache, einen Charakter eine schwierige Situation überstehen zu lassen und beim ersten Mal ist es auch auflockernd und halbwegs spannend. Aber danach mehrere solcher Szenen aneinander zu reihen und einen schwerverletzten Charakter immer davonkommen zu lassen, ist zu viel des Guten. Spätestens ab diesem Punkt wollte ich das Buch nur noch zur Seite legen, habe mich aber gezwungen zu Ende zu lesen (manche von euch werden diese Krankheit, ein  Buch zu ende lesen zu müssen, kennen).
 
Teil 2
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch  
ISBN-13: 978-3492702591


Teil 3
Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3492702751
Affinity Bridge ist der Auftakt einer Reihe um Sir Newbury und Veronica Hobbes. Auch wenn das Ende vielversprechend sein soll, werde ich nicht weiterlesen.

Fazit:
Ich würde gerne etwas Positives über das Buch sagen. Nur hat mir außer der wunderschönen Buchgestaltung des Piper–Verlags nichts daran gefallen. Die Story ist unausgegoren, die Charaktere oberflächlich und langweilig und generell kommt das Buch daher, als hätte der Autor nicht so ganz gewusst, was er denn nun schreiben möchte. Wenn ihr euch für Steampunk interessiert, solltet ihr besser zu anderen Büchern greifen, denn es gibt wirklich tolle Werke dort draußen, zu denen ich persönlich Affinity Bridge leider nicht zählen kann.


Vielen lieben Dank für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars an den Piper Verlag.



Mittwoch, 10. Oktober 2012

[Buchtrailer] Rot wie das Meer von Maggie Stiefvater

Hallo ihr Lieben,

Anfang November soll es endlich ENDLICH auch auf Deutsch erscheinen und wir freuen uns beide schon einen Keks drauf. Ich persönlich liebe die Thematik, das Cover, Maggie Stiefvaters Schreibstil, die Leseprobe - und jetzt bietet der wunderbare script5 Verlag allen Bloggern, die den Trailer zum Buch posten, die Möglichkeit, eines von 10 Vorabexemplaren zu gewinnen! Wie könnten wir da nicht mitmachen?! 

So, aber hier ist nun erst einmal der Trailer (den ich im Englischen schon super fand und der die Vorfreude gerade extrem schürt, hehe). Viel Vergnügen damit!
 



Wer sich genauso auf das Buch freut wie wir und die Leseprobe noch nicht gelesen hat, den verlinke ich hierhin und wünsche viel Spaß mit den ersten 40 Seiten! ;-)

Und wer gerne mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren möchte, der klicke doch bitte hier , hier oder hier


Dienstag, 9. Oktober 2012

[Rezension] Vollendet von Neal Shusterman

  •  *Leseprobe*
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Saulerländer (1. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3411809929
  • Originaltitel: Unwind
          



























Die Story in wenigen Sätzen: 

Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind Wandler und sie sind auf der Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren umwandeln lassen können.
Angeblich ist die Umwandlung eine schmerzfreie Angelegenheit und sowieso nichts wirklich Schlimmes. Denn laut der Ärzte lebt jeder Teil des Körpers als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem ... lebst du dann, oder bist du tot?

Erster Satz:   

   „Du kannst dich verstecken”, sagt Ariana.

Das sagt Lucy:

Ich mag Bücher, die einen zum Nachdenken anregen. Die einen vielleicht sogar umdenken lassen. Die beim Leser auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Vollendet ist eines von diesen Büchern. Und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Gerade hab ich es meiner Mutter ausgeliehen – und hoffe, sie wird nicht zu sehr weinen beim Lesen. Denn, ich sag es lieber gleich, wer ein Sensibelchen ist (wie ich), der wird bestimmt mit der einen oder anderen Träne kämpfen müssen.

Die Geschichte spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft in Nordamerika. Nachdem dort lange Zeit der so genannte Heartland-Krieg herrschte, in dem Abtreibungs-Befürworter und -Gegner gegeneinander gekämpft haben, wurde die „Charta des Lebens“ verabschiedet. Darin steht, dass Eltern, die Probleme mit ihren Kindern haben, diese zwischen ihrem 13. und 18. Lebensjahres rückwirkend „abtreiben“ lassen können. Dieser Prozess wird Umwandlung genannt und dabei werden Jungen und Mädchen sämtliche Körperteile und Organe entnommen, um sie jemand anderem einzupflanzen.

Es gibt auch kaum noch Ärzte, die Krankheiten „normal“ behandeln, dafür hat man nun umso mehr Chirurgen, die sich um Umwandlungen und die anschließenden Organ-Operationen kümmern.

Gesetzlich ist es einer Mutter außerdem erlaubt, ihr Neugeborenes zu „storchen“, d.h. das Baby heimlich vor irgendeine x-beliebige Haustüre zu legen und dann einfach zu verschwinden. Der Finder ist in jedem Falle dazu verpflichtet, es zu behalten und großzuziehen. Ist vielleicht gut gemeint, aber man muss sich vor Augen führen, dass nicht jeder Finder glücklich über ein „Storchen-Baby“ ist. Und so kann es leider vorkommen, dass ein Kind nicht die Liebe und Zuwendung bekommt, die es braucht – oder schlimmer noch einfach liegen gelassen oder zur nächsten Haustür gelegt wird.

Doch natürlich gibt es Kids, die sich dagegen wehren. Connor, Risa und Lev, die Protagonisten der Geschichte, sind drei von vielen. Sie stehen auf der Liste der „Wandler“ und zusammen versuchen sie, vor ihrem grausamen Schicksal zu fliehen. Dabei stellen sie sich immer wieder die Frage, was nun eigentlich wirklich mit ihnen passieren würde, ob sie noch leben oder ganz weg sein würden, würden sie letztlich tatsächlich umgewandelt werden.

Über das Thema Abtreibung lässt sich diskutieren und streiten, aber ich persönlich denke nicht, dass bald ein Krieg aus diesem Grund bei uns stattfinden könnte. Dennoch bin ich der Meinung, dass unsere Realität nur ein paar Schritte vom Inhalt dieses Buches entfernt sein könnte. Denn, dass Menschen im Stande sind, grauenvolle, unmenschliche Dinge zu tun, haben sie allemal bewiesen. Und medizinisch und technisch sollte das Ganze kaum mehr ein Problem darstellen.
Vollendet gehört zu der Art von Dystopie, die sehr realistisch ausgelegt und gestaltet ist, und das Lesen somit noch viel gruseliger und aufwühlender macht.

Neal Shustermans Schreibstil ist simpel und auf den Punkt gebracht. Die Kapitel sind alle nicht sehr lang und jedes ist aus einer anderen Sicht geschrieben – hauptsächlich aus der unserer Protagonisten, aber auch aus der vieler anderer Charaktere. Dies ermöglicht dem Leser einen Einblick in die Köpfe so ziemlich aller auftretenden Parteien, und gibt ihm die Chance, deren Ängste und Beweggründe nachvollziehen zu können.

Was mich allerdings am allermeisten fasziniert hat, war die Tatsache, dass Neal Shusterman es geschafft hat, mich permanent emotional in Schach zu halten, ohne großartig auf Jammer und Tragik und Mitleid zu machen. Vieles steht zwischen den Zeilen – auch bei den Dialogen.
Die Charaktere sind allesamt authentisch dargestellt; jeder hat seine ganz eigene, ergreifende Geschichte. Und mit jedem fiebert und leidet man irgendwie mit.

Die größte Entwicklung von allen macht wohl Lev. Zunächst ist er das etwas naive Zehntopfer, das selbst all das glaubt und glücklich mit dem ist, was ihm von klein auf eingetrichtert wurde. Aber nach und nach – teils durch Connor und Risa, teils durch Pastor Dan, seinen Vertrauten von Zuhause, teils durch einen Fremden, der ihm auf seinem Weg begegnet – realisiert er, was wirklich hinter seinem Schicksal steckt und dass er von all dem doch nicht so begeistert ist. Er beginnt zu hinterfragen und zu hassen.

Die gesamte Geschichte hat mich bereits von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte das Buch kaum weglegen und hatte es somit schnell durch gelesen. 

Was ich zuerst nicht wusste, Vollendet scheint der Auftakt einer Trilogie zu sein. Das finde ich persönlich etwas schade. Ich finde, dass es eigentlich ein sehr gelungener Einzeltitel ist. Dennoch ...

Fazit:

... Neal Shusterman hat mit Vollendet definitiv alles richtig gemacht: Erschütternde Thematik, packender Schreibstil, starke Charaktere. Ich kann nicht anders, als diesem Buch 6 von 6 möglichen Wombats zu geben und es jedem, wirklich jedem ans Herz zu legen. 




P.S.: Vielleicht kennt der ein oder andere MainstayPro auf youtube, die unter anderem bekannt für ihre "Die Tribute von Panem" Kurzfilme sind. Zu Vollendet haben sie jedenfalls auch einen gedreht und den wollte ich euch nicht vorenthalten. Ich finde den nämlich richtig gut gemacht.


                                     

[News] Unser Oktober!

Hallo, ihr Lieben!

Dieses Wochenende ist Our-Storytime-Blog auf der Frankfurter Buchmesse vertreten! Wer von euch kommt auch? Auf was freut ihr euch am meisten?
Ich war ja nun schon des Öfteren dort, aber dies wird mein Debüt als Buch-Bloggerin und deshalb bin ich noch viel mehr voller Vorfreude. Ich werde sehen, dass ich so viel wie möglich zu sehen und mitnehmen und euch dann berichten kann. :-)
Ganz besonders freue ich mich auf Ursula Poznanski, die ihr neues Buch "Die Verratenen" (Auftakt einer Trilogie und unser Buch des Monats) vorstellen wird und mit der ich die Ehre habe, ein Interview führen zu dürfen! (An dieser Stelle schon eimal im Voraus ganz herzlichen Dank an die Autorin!)
Im Moment bin ich dabei, "Die Verratenen" zu lesen und bin bisher äußerst begeistert. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies das erste Werk von Frau Poznanski ist, das ich lese - aber ihr Schreibstil hat mich eindeutig überzeugt und deshalb werde ich wohl bald auch "Erebos" und "Saeculum" lesen. Rezensionen dazu wird es von Izzy und mir im Laufe des Oktobers geben, der hier auf Our-Storytime-Blog ganz im Zeichen der Wiener Autorin und ihrer Thriller steht!

Was also haben Izzy und ich im Oktober vor?
Fassen wir das Ganze noch einmal kurz zusammen: Es wird einen Messebericht und ein Interview mit Ursula Poznanski geben, außerdem Rezensionen zu "Die Verratenen", "Erebos" und "Saeculum".

Freut ihr euch? :-)

Alles Liebe und bis bald,
Lucy

Hallo Bücherwelt, Lucy ist da!

Als Izzy mir erzählt hat, dass sie ihrem Blog wieder Leben einhauchen möchte, hab ich mich gefreut. Aber als sie mich dann gefragt hat, ob ich mit einsteigen möchte, war ich ganz aus dem Häuschen. Und jetzt sitze ich hier vor meinem PC, verfasse meinen allerersten Post und kann nicht aufhören zu grinsen. Ehrlich, Leute, ich bin wirklich froh, nun zum Kreis der Buchblogger zu gehören - beziehungsweise hoffe ich dazu zu gehören, sobald ich im Laufe des Tages meine erste Rezension gepostet habe! ;-)
Aber vielleicht sollte ich mich erst einmal richtig vorstellen.
Ihr dürft mich Lucy nennen - und wie Izzy schon angemerkt hat, ist das nicht mein richtiger Name, sondern nur das Pseudonym, unter dem ich hier bloggen werde. Wer errät, zu welchem Buch dieser Name gehört, kriegt einen Keks und ist mir auf Anhieb sympathisch.
Ich bin 22, Studentin und - wer hätte es gedacht - ein Büchernerd. Und manchmal kommt es vor, dass mir fiktionale Charaktere etwas zu sehr ans Herz wachsen - da kann Izzy ein Lied von singen, nicht wahr, liebe Freundin? ;-)
Am liebsten lese ich Geschichten über Familie, Freundschaft und Liebe - nichts allzu Kitschiges, aber ich gehöre definitiv zu der Sorte Mädchen, die "romantisch", "sentimental" und "verträumt" genannt werden (das Wörtchen "naiv" fällt in dem Zusammenhang auch des Öfteren!)
Wenn ich mir meine aktuelle Leseliste allerdings so ansehe, dann fällt mir auf, dass ich schon lange keinen reinen Liebesroman mehr gelesen habe. Kann sein, dass wir das bald nachholen werden! Ähm, irgendwelche Tipps?
Zur Zeit lese ich also statt der Romantik sehr viel Dystopisches, Fantastisches - und hab diese Genre innerhalb der letzten paar Jahre quasi für mich entdeckt. Mal sehen, was ich noch so entdecken darf!
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich find's supi, hier zu sein, und freue mich auf viele Bücher und Eindrücke und Inspiration, die ich mit dem Rest der Buchverrückten teilen kann. :-)

Eure Lucy

Montag, 8. Oktober 2012

[News] Storytime bekommt Autoren–Zuwachs!

Ab diesem Monat unterstützt mich eine liebe Freundin tatkräftig bei der Blogarbeit:

Herzlich Willkommen an Lucy Montrose, kurz Lucy (ja, wir geben uns gerne die Namen von unseren liebsten Buchcharakteren;))!!!

Ich freue mich sehr auf die nächste Zeit, und wir beide haben schon richtig viel für euch geplant – mehr dazu gibt es aber morgen, wenn Lucy sich persönlich vorstellt und schon einmal berichten wird, was für euch Leser im Oktober ansteht (das wird gut, obwohl der November sich auch sehen lassen können wird und Dezember ... Na ja, ich bin mal lieber leise ;)).

LG,
eure Izzy

Donnerstag, 4. Oktober 2012

[Buch des Monats] Oktober


Diesen Monat erscheint Ursula Poznanskis Buch „Die Verratenen“.

*Leseprobe*
Inhalt:
Sie ist beliebt, privilegiert und talentiert. Sie ist Teil eines Systems, das sie schützt und versorgt. Und sie hat eine glänzende Zukunft vor sich – Rias Leben könnte nicht besser sein.
Doch dann wendet sich das Blatt: Mit einem Mal sieht sich Ria einer ihr feindlich gesinnten Welt gegenüber und muss ums Überleben kämpfen. Es beginnt ein Versteckspiel und eine atemlose Flucht durch eine karge, verwaiste Landschaft.
Verzweifelt sucht Ria nach einer Erklärung, warum ihre Existenz plötzlich in Trümmern liegt. Doch sie kann niemandem mehr vertrauen, sie ist ganz auf sich allein gestellt.

Das hört sich für mich wieder sehr spannend an. Und wer schon einmal etwas von der Autorin gelesen hat, weiß, dass man  einen Pageturner erwarten kann. Da ich  von Erebos begeistert war, ist natürlich klar, dass Die Verratenen diesen Monat vorgestellt wird. Um euch auch einen Eindruck von den anderen Jugendbücher von Ursula Poznanski zu bieten, wird es noch Rezensionen zu Erebos und Saeculum geben - auf Letzteres bin ich selbst sehr gepannt, da ich es bis jetzt noch nicht gelesen habe.