Donnerstag, 14. März 2013

[News] Izzy auf der lit.Cologne

Hallo ihr Lieben!

Morgen werde ich mir die Lesung von Derek Landy und Rainer Strecker zum sechsten Skulduggery Pleasant Band "Passage der Totenbeschwörer" im Rahmen der Lit.Cologne ansehen. Ich bin richtig aufgeregt, da ich Derek Landy sehr unterhaltsam und seine Skulduggery Pleasant-Reihe rundum gelungen finde.
Am Wochenende wird es dann meinen Lesungsbericht geben und in der kommenden Woche wird sich alles um Derek Landy und Skulduggery Pleasant drehen.


Gebundene Ausgabe: 573 Seiten

Verlag: Loewe Verlag

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3785571316
Inhalt Loewe:
Wieder einmal müssen Skulduggery und Walküre die Menschheit retten. Oder besser: die Hälfte der Menschheit. Denn die Totenbeschwörer haben endlich ihren Todbringer gefunden, der ihnen allen das ewige Leben bescheren soll. Doch für diesen besonderen Zauber braucht der Todbringer sehr viel Energie. Magische Energie, die er nur durch den Tod von – sagen wir – 3,5 Milliarden Menschen gewinnen kann.
Ganz klar, dass Skulduggery und Walküre sofort zur Stelle sind, um das zu verhindern. Aber da bekommen sie Gegenwind von einer ganz unerwarteten Seite.

Wer von euch vielleicht schon einmal Videos von Dereks Lesungen auf youtube gesehen hat oder live bei einer dabei war, wird wissen, dass er einen tollen Humor hat. Ich bin mir also sehr sicher, dass ich mich morgen nicht langweilen werde.:)


Kurze Infos zur Lesung:

Wann?: Freitag, 15.03.
Um wie viel Uhr?: 18:30 Uhr 
Wo?: Balloni-Hallen, Ehrenfeldgürtel 88-94, 50823 Köln


Der offizielle Post zur Lesung auf der Loewe-Seite *klick*


LG,
eure Izzy

Dienstag, 12. März 2013

[Rezension] Der Mann, der den Regen träumt von Ali Shaw

Hallo ihr Lieben,

entschuldigt nochmals, dass diese Rezi einen Monat zu spät kommt, ein paar Hausarbeiten haben mich aufgehalten.

  • Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
  • Verlag: Script5 - junge Belletristik
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3839001462
  • Originaltitel: The Man Who Rained
Inhalt:

Nach dem Tod ihres Vaters zieht Elsa von New York nach Thunderstown. Dort, in diesem hübschen Städtchen, das umringt ist von vier gigantischen, mysteriösen Bergen, möchte sie sich sammeln und wieder zu sich selbst zu finden. Bei ihrem ersten Besuch ins Gebirge begegnet sie Finn, der sich vor ihren Augen auflöst und zu Wolkennebel wird.

Denn Finn birgt ein Geheimnis. Dieses versetzt die abergläubischen Einwohner Thundertowns in Angst und Schrecken und ist der Grund für sein einsames Leben in den Bergen.

Trotzdem verliebt sich Elsa und will versuchen, ihre Liebe gegen all die Widerstände zu behaupten

Der erste Satz:

            Der Regen begann mit einem einzelnen sanften Tippen an ihr Schlafzimmerfenster, dann noch eins und noch eins, und schwoll schließlich zu einem stetigen Prasseln gegen die Scheibe an.

Das sagt Lucy:

Mit seinem Debüt, Das Mädchen mit den gläsernen Füßen, hat Ali Shaw mich verzaubert, mich zu Tränen gerührt, mich schmunzeln und nachgrübeln lassen. Nun habe ich seinen zweiten Roman beendet und am Ende kann ich sagen: Ich bin hin und weg und wieder komplett verzaubert - von den Charakteren und dem Schreibstil ebenso wie von der Idee, das Wetter zu vermenschlichen. Außerdem möchte ich an dieser Stelle anmerken, wie wunderwunderschön ich die Covergestaltung von script5 (wieder einmal) finde. Als ich es in den Händen hielt, musste ich es erst eine Weile bewundern, ein paar Mal über den Einband streichen, bis ich anfangen konnte zu lesen.

(Anmerkung: Obwohl das Cover zu Das Mädchen mit den gläsernen Füßen und das zu Der Mann, der den Regen träumt sich ähneln, sind es zwei Einzelbände, die unabhängig voneinander gelesen werden können).

Dann begann ich zu lesen, vorsichtig, als könnte die Geschichte sich zwischen meinen Fingern auflösen wie ihr Protagonist Finn. Und Seite für Seite nahm sie mich ein Stück mehr gefangen. Ali Shaws Geschichten haben stets etwas so Magisches und Melancholisches an sich, dass ich irgendwann während des Lesens einfach total abdrifte und mich danach ganz bewusst auf meine Realität konzentrieren muss, um die Story und die Charaktere loslassen zu können.

Das liegt natürlich, machen wir uns nichts vor, an dem unverwechselbaren Schreibstil des Autors: Da ist so viel Poesie und Gefühl mit drin. Ich liebe ungelogen jeden seiner Sätze; sowohl das, was er sichtbar wie dicke, weiße Wolken schreibt, als auch das, was er zwischen den Zeilen schweben lässt wie einen hauchzarten, summenden Windstoß.

Was man an Ali Shaws Schreibe noch mögen muss, ist diese Nähe zur Natur, diese Liebe zum Detail und die Tatsache, dass er einen mit seiner beschreibenden Sprache die fantastischsten Bilder sehen lassen kann.

                Als sie die erste Anhöhe erreichte, blieb sie stehen, um die Aussicht auf das Städtchen zu genießen. Die Sonne spiegelte sich im Metall der Wetterfahnen und ließ sie aufflammen wie einen Tisch voller Gebetskerzen. Die Fenster der Sankt-Erasmus-Kirche wirkten unverändert dunkel. Der Himmel hatte sich verfärbt, nachdem die staubartige Wolke, die zuvor nur über dem Merrow Wold geschwebt hatte, sich nun nordwärts ganz über das Blau geschmiert hatte. (S.45)

              Am Himmel hatten sich gewaltige Wolken ausgebreitet wie Tintenflecke. Das einzige Licht war ein kränklich gelber Schleier an der Stelle, wo die Sonne hinter dem Berg verschwunden war. (...) Dunkelheit tränkte die Landschaft. Die sichtbare Welt schrumpfte zu etwas Kleinem, Schwarzen zusammen; doch jenseits ihrer Grenzen ertönte die unmelodische Symphonie des Windes. Elsa überlegt, wann sie das letzte Mal so dermaßen von der Dunkelheit verschlungen worden war. (S.82)
 
               Während des Aufstiegs hörte der Regen auf und ließ einen Himmel voller Wolken in so vielen Formen und Farben zurück, dass er an eine verschmierte Malerpalette erinnerte. (S.159)

Geschrieben ist das Ganze in der dritten Person, aus zwei verschiedenen Perspektiven - aber nicht, wie man erwartet aus Sicht der beiden Protagonisten, Elsa und Finn, nein, Elsas Innensicht wechselt mit der des etwas verschrobenen Bergjägers Daniel Fossiter.

Die Geschichte von Elsa und Finn (die gemeinsame und die von jedem einzeln) steht im Vordergrund, aber die Erzählungen und Rückblenden von Daniel sind so herzzerreißend, dass man nicht anders kann, als auch über sie nachzugrübeln. Und am Schluss gehören beide Geschichten noch viel enger zusammen, als gedacht. 

Daniel ist mir sehr ans Herz gewachsen, ebenso seine Frau und Finns Mutter Betty. Und auch andere Nebencharaktere wie Elsas gewitterbegeisterter Vater, der alte Kenneth und die gesprächige Nonne mit den vielen Wolkenfotos haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen; ebenso übrigens die sonnengelben Kanarienvögel und die schimmernden Regenkäfer (aber ich bin mir nicht sicher, ob ich diese wundersamen Tierchen als Nebencharaktere aufzählen darf!)

Beide Protagonisten sind sympathische Persönlichkeiten und passen perfekt zusammen. Finn ist still und sensibel. Seit Jahren lebt er zurückgezogen und einsam, voller Schuldgefühle und ohne Ziel in den Bergen. Elsa ist aus dem hektischen New York nach Thunderstown gekommen, um sich Zeit für ihr Innerstes mit all seinen Ecken und Kanten und Wünschen zu nehmen. Beide sind sie mit ihrer momentanen Gesamtsituation unzufrieden, fühlen sich aber voneinander angezogen -  unabhängig voneinander suchen sie Akzeptanz und vor allem sich selbst, zusammen finden sie Liebe und ein Tor voller ungeahnter Möglichkeiten. Das einzige, was ihnen für eine gemeinsame Zukunft noch im Weg steht, sind der Aberglaube und die Anfeindungen von außen. 

Ich kann Der Mann, der den Regen träumt nur jedem empfehlen, der märchenhafte Belletristik mit sympathischen, manchmal aber leicht wundersamen Charakteren und einem bildhaften, poetischen Schreibstil mag.

Fazit:

Für ein bisschen Märchen, ein bisschen Magie und ganz viel Inspiration; für die fantastische Idee, das Wetter zum Leben erwachen zu lassen und für die Tatsache, dass der Schreibstil es so real erscheinen ließ; für die beschriebenen Naturschauspiele; für zwei tolle Protagonisten und viele interessante, skurrile und zynische und liebenswerte Nebencharaktere; für Ali Shaw, der mit seinen sympathischen Blog-Einträgen und seinem zauberhaften Schreibstil zu einem meiner Lieblingsautoren zählt; für all das gibt es von mir meteorologisch-magische 6 Wombats! Und eine Leseempfehlung!


https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEikN4HUihUKiqW3ig6wXjCjaQ4exhek1_f20G8mHodvNPagwU28nIbz28xnKvwsDTfGE8NEKW17JfefpbKd4sekiZOkgMz3fyMeWjpjVbBjblIcIoD3btwhmxMPpGfWI3r9AXI6lwU1ZrE/s320/wombats+6+von+6.gif




Sonntag, 10. März 2013

[Book meets movie] Rubinrot



Infos zum Film:


Mit: Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Josefine Preuß, Kostja Ullmann, Veronica Ferres
 
Regie: Felix Fuchssteiner

Start: 14.03..2013

Laufzeit: 2 St. 2 Min

Genre: Teenie-Film, Romanze, Drama, Fantasy




Inhaltsangabe Filmstarts: 

Gwendolyn Shepherd ist ein ganz normaler 16-jähriger Teenager, doch ihre Familie birgt seit Generationen ein Geheimnis: Ein Zeitreise-Gen wird in der Sippe weitervererbt, wobei nicht jedes Familienmitglied damit gesegnet ist. Da die Angehörigen annehmen, dass Gwens Cousine Charlotte das Gen in sich trägt, dreht sich innerhalb der Familie alles nur um sie. Eines Tages findet sich jedoch Gwendolyn urplötzlich im London der letzten Jahrhundertwende wieder und ihr wird klar, dass sie es ist, der das Gen weitervererbt wurde und sie nun durch die Zeit reisen kann, nicht Charlotte. Auch wenn Gwendolyn davon nicht begeistert ist, macht sie sich mit Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers auf, das Geheimnis ihrer Familiengeschichte und die Mysterien um den sagenumwobenen roten Rubin zu lüften. 




Das sagt Lucy: 

Man merkt, dass sich Felix Fuchssteiner und Co. richtig viel Mühe mit dem Film gemacht haben - man findet sich in traumhaft schönen Kulissen wieder, die Musik passt toll, die Kleider und das Make-Up sind perfekt, SMS, Autonummernschilder, wikipedia-Artikel, usw. wurden alle auf Englisch dargestellt -, allerdings ist er wohl eher auf pubertäre Mädels zugeschnitten; mir jedenfalls war er an einigen Stellen zu kitschig und die Charaktere waren mir hier und da zu zickig.

Einiges von der Romanvorlage wurde verändert und teilweise konnte ich das auch nachvollziehen. Aber manche Änderungen wollten einfach nicht in meinen Kopf (in den der süßen, kleinen kreischenden Unterstufler hinter mir übrigens auch nicht).Warum z.B. wurde der erste Kuss nicht einfach so übernommen, wie er im Buch steht? Wäre mMn ein nicht ganz so übertrieben-schnulziges Ende geworden und man hätte in der Fortsetzung gleich Xemerius mit einbauen können - schließlich taucht der in der Kirche das erste Mal auf. Stattdessen wurde dieser Kirschblütenball erfunden, der dem Ganzen ein bisschen High-School-Charakter verliehen hat. 

Dann die Darstellung der Loge, die für mich die größte Enttäuschung dargestellt hat. Mir war das alles ein wenig zu sehr Sekte, zu mystisch und zu hochtrabend. Gerade das war es nämlich im Buch nicht.


Was ich allerdings toll fand, war, dass Kerstin Gier einen kleinen Auftritt im Film bekommen hat und dass Lucy und Paul mehr Platz eingeräumt wurde und so z.B. die Sache mit der Flucht genauer beleuchtet werden konnte. Auch schauspielerisch haben mir diese Passagen sehr gut gefallen. Ich bin ein großer Fan von Josefine Preuß und für mich ist sie die perfekte Lucy. Paul habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber ich finde dennoch, dass Florian Bartholomäi ihn überzeugend rüber gebracht hat. (Toll fände ich es, wenn sie ihm in Saphirblau ein bisschen wuscheligere Haare geben würden, so wie in der allerersten Szene!)

Gwens Familie fand ich bis auf Veronica Ferres als Grace super gecastet. Apropos Grace ... auch Falk de Villiers habe ich mir anders vorgestellt. Die Darstellerin der Charlotte hat in einem Interview einmal betont, wie faszinierend und vielschichtig ihre Rolle wäre. Leider war Charlotte schließlich doch nur der eifersüchtige, zickige, verwöhnte Snob. Den Part hat Laura Berlin schauspielerisch toll dargestellt, aber von Mona-Lisa-Lächeln und tatsächlicher Verletztheit keine Spur - aber ihre Haare, die waren der Hammer.

Jennifer Lotsi als Leslie war niedlich und witzig und in Kombination mit James hat sie eine meiner Lieblingsszenen im Film gespielt. Was aber auch viel an Kostja Ullmann lag, der James ganz fabelhaft gespielt hat - diese Gestik, diese Mimik, dieses Make-Up und dieser Fächer: absolut fabelhaft.

Die Protagonisten, v.a. Maria Ehrich, haben schauspielerisch eine klasse Leistung erbracht. Leider leider hat die ganze Beziehung zwischen Gwendolyn und Gideon im Film nicht so funktioniert wie im Buch. Es fehlte der Kerstin-Gier.Humor (warum hat man nicht einfach mehr Dialoge aus dem Buch mit eingebaut?), es fehlte das Knistern zwischen den beiden (irgendwie blieb das mMn alles recht oberflächlich) und bei Gideons Sprüchen konnte ich mir oftmals nur an den Kopf fassen. 

Insgesamt muss ich sagen, dass ich teilweise richtig enttäuscht, teilweise positiv überrascht wurde. Allen Lesern unter 16 Jahren kann ich den Film Rubinrot bedenkenlos empfehlen, ihr werdet ihn lieben. Alle anderen: Schaut euch vorher mal die ganzen Clips zum Film an (die verraten bereits jede jede Menge über den Film!) und wenn euch die gefallen, gefällt euch vielleicht auch der Film.

Fazit:

Für viele Veränderungen zum Buch, v.a. für die, die ich nicht nachvollziehen konnte; für eine tolle Gwen, eine perfekte Lucy und einen fabelhaften James; für einen Gideon mit den dämlichsten Macho-Sprüchen; für die grandiose Kulisse; für zu viel Kitsch und Gezicke; für eine Loge, die eher einer gruseligen Sekte glich; dafür gibt es von mir insgesamt leider nur 3,5 Wombats!



[Lesungsbericht] Kerstin Gier mit Rubinrot

Hallo ihr Lieben,

komme gerade aus München zurück (und bin nach einer langen, anstrengenden Zugfahrt mal wieder der Meinung, dass die Bahn es einführen sollte, dass man mit dem Bayern-Ticket auch ICEs fahren darf!) & bin noch so voller rubinroter Euphorie, dass ich auf keinen Fall ins Bett kann, ohne euch von dieser Lesung (mit anschließender Film-Preview) zu erzählen.

Fakten zur Lesung:

Vorgestelltes Buch: Rubinrot
Ort: Mathäser Filmpalast München
Datum: 09.03.2013, 13:30 Uhr


Der Kinosaal ist beinah komplett ausverkauft. Der Stargast des heutigen Nachmittags, Kerstin Gier, sitzt sichtlich nervös und dauergrinsend auf einem Sessel in der Mitte der kleinen Bühne ganz vorne, ihr Gesicht wird auf die große Leinwand hinter ihr projiziert, damit sie auch jeder sehen kann. Neben ihr haben ihre Lektorin, Christiane Düring, und eine Vertreterin einer Münchner Buchhandlung Platz genommen.

"Wer ist denn hier über 18?", ist eine der ersten Fragen, die Frau Gier an diesem frühen Nachmittag an ihr Publikum stellt - und tatsächlich heben sich einige Hände (und ich bin erleichtert, weil ich mich nun nicht mehr ganz so zurück in die Pubertät versetzt fühle. Zufällig saßen rings um mich herum nämlich nur süße, unschuldige, kreischende Unterstufler.)

"Jemand über 42 hier?" Sie lacht eher, als dass sie ernsthaft fragt, aber wieder heben sich einige Hände - beinahe stolz; vermutlich Frau Giers treue Mütter-Mafia-Fans.

Und dann stellt Kerstin Gier die Frage aller Fragen: "Haben wir heute Männer unter uns?" Und ja, tatsächlich fand man auch ein paar vereinzelte Exemplare des starken Geschlechts auf den roten Kinositzen. Hauptsächlich Väter, die natürlich nur ihrer Töchter zuliebe mitgekommen sind (dann aber gebannt lauschten und breit grinsten, sobald es dunkel genug war).

Insgesamt war leider nicht allzu viel Zeit für das Vorlesen an sich. Lediglich die ersten paar Seiten des ersten Kapitels gab es zu hören - und auch die mit Unterbrechungen, weil Frau Gier immer noch sichtlich abgelenkt war, sich selbst so riesig auf der Leinwand hinter sich zu sehen; da kann es dann schon einmal vorkommen, dass sie plötzlich ihre Protagonistin von Gwenny zu Maggie umbenennt, ihr einfällt, dass man die britischen Schulnoten wohl auch Englisch aussprechen sollte  und wir eventuell Schweißperlen auf ihrer Stirn sehen könnten. War alles super super sympathisch, allerdings hätte ich trotzdem gerne mehr gehört. Muss ich wohl irgendwann noch einmal zu einer "richtigen" Lesung von ihr.

Dafür hat sie sich sehr viel Zeit für Fragen genommen. Hierbei gesteht sie zum Beispiel, dass sie die Tatsache, dass aus Rubinrot ein Film geworden ist, immer noch nicht richtig fassen kann. Sie hätte zwar große Träume und Hoffnungen gehabt, dass das Buch allerdings zu einem Kinofilm dieser Größe werden könnte ... na ja, so groß waren die Träume und Hoffnungen dann doch wieder nicht. An dieser Stelle verrät sie auch, dass sie, als sie den Film das erste Mal gesehen hat, eigentlich von Anfang an und die ganze Zeit geweint hat. "Und dann musste ich noch weinen, als ich selbst durchs Bild gelaufen bin - bei der Szene im Hyde Park."

Der Rote Teppich sei allerdings absolut nichts für sie. Sie fand das Ganze ein bisschen schrecklich und fühlte sich im Blitzlichtgewitter der Paparazzi wie ein verschrecktes Huhn.

Mit dem Cast ist sie mehr als zufrieden. Maria Ehrich findet sie zauberhaft in ihrer Rolle als Gwendolyn und in Gideon, so prophezeit sie, werden sich spätestens alle verliebt haben, wenn seine Haare später im Film verwuschelter geworden sind. Ihre Lieblings-Szene im Film ist übrigens die, in der Gideon sein erstes Curry ist - eine Szene, die so gar nicht im Buch steht, sondern die sich die Drehbuch-Autorin Katharina Schöde ausgedacht hat.

Auf die Frage, in welche Zeit sie gerne einmal zurückreisen würde, wenn es möglich wäre, antwortet sie mit: "In die 50iger Jahre, um meine Eltern als junge Leute zu treffen. Um zu sehen, ob die Geschichten, die sie mir aus ihrer Jugend erzählt haben, alle wahr sind." Einen Augenblick lang lacht sie mit der Menge, dann wird sie nochmal ernst: "Oh, und Tee trinken mit Jane Austen würde ich gerne."

Und hat Kerstin Gier einen Lieblingscharakter? - So etwas fragt man eine Autorin nicht, schimpft sie spielerisch, denn natürlich liebt sie all ihre Charaktere, die guten ebenso wie die Bösewichte. Aber Xemerius sei eindeutig das Beste, das sie je erfunden hat. Da stimmen wir ihr doch alle miteinander zu, oder?

Danach war Zeit (leider nicht genug für alle!), um sich ein Autogramm zu holen. Ganz stolz präsentiere ich euch also jetzt mein Rubinrot-Exemplar mit lieben Grüßen von der Autorin:



Und ein Foto mit der lieben Frau Gier gibt es auch noch; allerdings leider etwas verwackelt, da wir uns da gerade über Grace und Falk "unterhalten" haben. Für alle, die es wissen wollen, die beiden werden nie mehr wieder ein Paar werden, weil sie einfach nicht zusammen passen; aber sie werden zumindest einen Moment für eine Aussprache finden und irgendwann einmal lockerer miteinander umgehen können.



Alles Liebe,
eure Lucy

P.S.: Die Rezi zum Film schreibe ich morgen. Ich muss allerdings sagen, dass ich ihn leider nur so mittelprächtig fand. Film-Gwen und Film-Gideon haben für mich nicht so schön zusammen funktioniert wie im Buch und der Buch-Humor hat mir definitiv gefehlt. Da die oben erwähnten süßen, kleinen Unterstufler allerdings nicht aufhören konnten mitzufiebern und zu kreischen, nehme ich an, dass ich für diesen Film einfach schon zu alt bin. ;-)


Freitag, 8. März 2013

[Rezension] Clockwork Prince von Cassandra Clare


Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Verlag: Margaret K. McElderry Books
Sprache: Englisch
ISBN-13: 978-1416975885
Der Inhalt in wenigen Sätzen:
Tessa Gray versucht zusammen mit den Londoner Schattenjägern die Machenschaften des geheimnisvollen Magisters aufzudecken. Dieser arbeitet aus dem Hintergrund darauf hin, die Schattenjäger mit Hilfe seiner Automaten zu vernichten. Während die Gruppe um Charlotte Branwell alles versucht, um den Magister zu fassen, verstrickt sich Tessa immer mehr in ihren verwirrenden Gefühlen für Will – und tatsächlich Jem. Dem einen Jungen, der niemanden an sich heranlässt außer seinem Parabatei und dem anderen, der langsam aber ebenso unaufhaltsam stirbt…

Der erste Satz:

The fog was thick, muffling sound and sight.

Was Izzy dazu sagt:
Die Geschichte um Tessa Gray, das Warlock-Mädchen mit der besonderen Fähigkeit sich in andere Personen verwandeln zu können, geht weiter. Nach den Ereignissen des ersten Bandes Clockwork Angel, sehen sich Tessa und die Mitglieder des Londoner Schattenjäger-Instituts in die Enge getrieben. Charlotte soll ihren Platz als Vorstand des Instituts räumen. Abwenden lässt sich das nur, wenn sie endlich herausbekommen, wo sich der geheimnisvolle Magister aufhält.
Das ist der Haupthandlungstrag in Clockwork Prince. Die Gruppe um Tessa versucht mehr oder weniger konzentriert dem Magister auf die Schliche zu kommen. Die Geschichte schreitet dabei langsam voran, was natürlich auch der Zeit geschuldet ist. Im Jahre 1878 ist es schwierig Recherchen anzustellen und so zieht sich vieles. Dies habe ich aber weniger als störend, sondern eher als realistisch empfunden.

Die größte Frage rankt sich um Tessas wahres Wesen und durchzieht die komplette Geschichte. Aber auch ihre Beziehungen - insbesondere zu Will und Jem – spielen eine zentrale Rolle. Diese beiden verdrehen ihr gehörig den Kopf (und umgekehrt). Ich kann nicht behaupten, dass ich verstehen kann, was sowohl Jem als auch Will so anziehend an Tessa finden. Denn Charaktere wie die Dienstmagd Sophie oder selbst  die zickige Jessamine haben mehr Ecken und Kanten und sind viel interessanter als Tessa. Aber gut, alle wollen eben Tessa, was meiner Meinung nach das größte Manko der Geschichte ist. Denn Tessa wirkt durch ihr schlichtweg egoistisches Verhalten, wenn es um ihr Liebesleben geht, unsympathisch und nervig. Sie kann sich nie entscheiden und so muss man als Leser miterleben, wie sie seitenweise erst davon schwärmt wie toll Jem ist, um dann im nächsten Kapitel mitzuerleben, wie sie dasselbe  - nur sehr viel blumiger- über Will behauptet. So verläuft es oft während der Geschichte: „Will oder Jem? Das ist hier die Frage“ –zumindest für Tessa. Leider spielen beide Jungs dieses Spiel mehr oder weniger mit. Besonders Jem tut mir Leid, da er allein ein äußerst sympathischer Charakter ist. Er ist derjenige, der alles zusammenhält; der Mitgefühl zeigt; der weiß wie man mit Will umzugehen hat. Kurz gesagt, Jem Carstairs ist toll! Dementsprechend habe ich an der einen oder anderen Stelle des Buches den Kopf geschüttelt, oder mir für ihn gewünscht, dass es anders verlaufen wäre.
Will ist mir hingegen ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Neben der Tessa-Geschichte, gibt es nämlich auch andere Dinge über ihn zu erfahren und er ist es, der vieles in Gang setzt. Sei mal dahingestellt, dass Will doch recht stark an Jace aus der Mortal Instruments-Reihe erinnert (ja, ich gebe es zu!). Gerade im Zusammenspiel mit Jem ist er unschlagbar. Beim Lesen von Clockwork Prince habe ich wirklich gemerkt, wie wenig man in den Mortal Instruments-Büchern davon erfährt, was das Parabateisein ausmacht. Cassandra Clare nimmt sich in Clockwork Prince die Zeit, dies am Beispiel von Jem und Will zu zeigen. Daraus entstehen die rührendsten Stellen des Buches. Nämlich die, in denen diese beiden miteinander interagieren oder füreinander einstehen.
Ebenfalls positiv zu erwähnen ist – wie kaum anders zu erwarten – Magnus Bane, der auch in diesem Band nicht fehlen darf. Welche Rolle er spielt, werde ich nicht verraten, aber Magnus sorgt mal wieder für so manchen Lacher und ist kurzum ein lesenswerter Charakter.

Das Ende von Clockwork Prince lässt viele Fragen offen, die hoffentlich im letzten Band der Infernal Devices-Reihe, Clockwork Princess, beantwortet werden. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt – auch wenn mir Tessa als Hauptcharakter ziemlich egal ist.

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Fazit:
Alles in allem ist Clockwork Prince ein unterhaltsames Buch, das eher einen langsamen Storyverlauf hat, dafür jedoch nette Charaktere und eine glaubwürdige Steampunk-Welt bietet.  Es bleibt, was die Action anbelangt, weit hinter den Mortal Instruments-Büchern zurück. Trotzdem entwickelt das Buch seinen eigenen Charme, der zum Weiterlesen anregt. Meist zu verdanken hat es das den wunderbaren Charakteren von Jem Carstairs und natürlich Magnus Bane, sowie dem Mysterium um Tessas wahres Wesen. Ich kann nicht sagen, dass ich mir nicht sicher bin für wen Tessa sich letztendlich entscheidet (das ist dann doch zu eindeutig!), aber ich bin immer noch relativ gespannt auf den letzten Band Clockwork Princess, der am 19. März erscheinen wird.
 

Mittwoch, 6. März 2013

[Book meets movie] Warm Bodies

Da wir hier auf Storytime mittlerweile zu zweit sind, haben wir uns für die Rezension zum Film Warm Bodies etwas Neues ausgedacht:


Hier werdet ihr sowohl meine Meinung als auch die von Lucy nachlesen können. Wer mochte den Film; wer von uns war nicht so begeistert - all das in der folgenden Rezension.







Inhaltsangabe Filmstarts:

Nach einer Seuche ist der Großteil der amerikanischen Bevölkerung zu Zombies geworden und wandelt stöhnend durch die Straßen auf der Suche nach menschlicher Beute. Diese hat sich zum Schutz in einer Stadt verbarrikadiert und versucht, dem Schrecken durch die Untoten zu entgehen. Als sich der Zombie R (Nicholas Hoult) eines Tages in Richtung Stadt auf Nahrungssuche begibt, sieht er das menschliche Mädchen Julie (Teresa Palmer), das von einigen Untoten angegriffen wird. Kurzentschlossen retter er sie und versteckt sie in seinem Zuhause, einer alten Boeing 747. Bald merkt Julie, dass R anders ist als die übrigen Zombies. Durch den Verzehr von Gehirnen hat er die Erinnerungen seiner Opfer übernommen und ist dadurch zu Gefühlen fähig. Außerdem ist er mehr und mehr in der Lage, vollständige Sätze zu sprechen und verweigert fortan sogar den Verzehr von Menschenfleisch, um wieder menschlicher zu werden. Obwohl R und Julie erste zarte Bande knüpfen, muss sie zurück in die Stadt und lässt R mit gebrochenem Herzen zurück. Getrieben von dem Wunsch, sie wiederzusehen, fasst er den Plan, sich in die Stadt einzuschleichen... 


Infos zum Film:

Mit: Nicholas Hoult, Teresa Palmer, Analeigh Tipton, John Malkovich

Regie: Jonathan Levine

Start: 21.02.2013

Laufzeit: 1 Std. 38 Min

Genre: Horror-Romanze, Komödie

Izzy:

Dinge, die ich klasse an dem Film fand:

1. Der Soundtrack. Ältere, aber einfach tolle Lieder. Wunderbar wie die Musik benutzt wurde, um R menschlicher zu machen, oder Situationen eine lockerere Note zu verleihen. Wo bei anderen Produktionen fast unentwegt die hipste Musik aus dem Hintergrund plärrt, sind die Lieder hier passend für die Szenen ausgewählt.

2. Nicholas Hoult und Teresa Palmer. Nicholas Hoult ist als R sehr facettenreich. Er verleiht dem Charakter eine tolle Situationskomik, manchmal Tiefe; selten etwas Bedrohliches, doch ein wenig Grusel. 
Teresa Palmer finde ich - schon, seit sie in I am Number Four Nummer 6 gespielt hat - als Schauspielerin sehr cool. Auch hier kann sie zeigen, dass sie durchaus für Kampfszenen und taffere Charaktere zu haben ist. Aber auch ihre ruhigeren, emotionaleren Szenen als Julie habe ich ihr abgekauft. Schlussendlich sind sie meiner Meinung nach auch als Paar sehr gut gecastet, da sie im Gegensatz zu so einigen anderen eine gute Chemie miteinander haben.

3. Der Film nimmt sich nicht so ernst, wie manch anderer in diesem Genre. Und das ist einmal richtig erfrischend. Sei mal dahingestellt, wie glaubwürdig die Geschichte an sich ist, aber sie wurde einfach derart sympathisch dargestellt, dass ich mich rundum gut unterhalten gefühlt habe.
Warm Bodies bietet dabei einen hintergründigen Humor, der einmal zeigt, dass auch Teenie-Filme mehr zu bieten haben als das gängige (und auch sehr abgedroschene) "Liebe-auf-den-ersten-Blick"-Schema. 
Hier und da finden sich kleine Seitenhiebe auf die heutige Gesellschaft. Wenn R daran denkt wie viel näher sich die Menschen damals gewesen sein müssen. In einer Rückblende jedoch gezeigt wird, wie selbst eine Vierjährige auf einem vollen Flughafen mit ihrem Smartphone beschäftigt ist. Man kommt bei dieser Szene nicht darum herum sich zu fragen, wie lebendig man wirklich ist; wie viel Anteil man an seinen Mitmenschen nimmt.

4. Die Nebencharaktere tragen zur Geschichte bei (und dazu müssen sie mal kein Loveinterest sein!). Sei es Rs "bester Freund" M oder Julies Freundin Nora (, die mich mit einem ihrer Kommentare sehr zum Lachen gebracht hat). Auch hier waren die Schauspieler sehr gut ausgewählt.

Einziges Manko:
Das etwas überhastet wirkende Ende. Da ich das Buch nicht gelesen habe, weiß ich allerdings nicht, ob dies der Vorlage geschuldet ist.

Mein Kurzfazit:

Toller Film, der mich positiv überrascht hat. Glaubwürdige Schauspieler, ein guter Soundtrack und eine mitreißende Story machen diesen Film aus.
Von mir gibt es dafür ...



 ... und die Empfehlung sich den Film anzusehen, wenn man nichts allzu Tiefgründiges, aber dafür lockeres Unterhaltungskino sucht.

Lucy:

Dinge, die ich klasse an dem Film fand:

1. Nach dem Lesen des Buchs habe ich zu mir (und zu Izzy) gesagt: "Ich hab irgendwie das Gefühl, das mir der Film noch einen Tick besser gefallen wird!" und genau so ist es auch gekommen. Ich fand das Buch richtig klasse, aber gerade das Verhalten der Zombies und der Humor kommen im Film mMn noch ein Stück besser rüber.

2. Außerdem bin auch ich der Meinung, dass v.a. Nicholas Hoult eine richtig gute Besetzung für den Charakter R ist. Er bringt ihn absolut glaubhaft rüber und sieht dabei so gut aus, dass sich jeder Teenie sofort problemlos in einen Zombie verlieben kann.
Teresa Palmer hat die Rolle der Julie schauspielerisch sehr gut verkörpert, aber vorgestellt habe ich mir den Charakter beim Lesen dann doch ein bisschen anders. Vor allem dachte ich, Julie hätte kürzere Haare.

3. Musik spielt für mich immer eine große Rolle und schon beim Lesen des Buchs habe ich mich über die Erwähnung eines Plattenspielers und mancher toller Songs und Songtexte gefreut. Und auch der Film konnte bei mir mit seiner Musik, die immer perfekt zu den einzelnen Szenen passte, punkten; vor allem, weil sie durch die Schallplatten einen Hauch alt und nostalgisch an sich kleben hatte. Der Soundtrack wird in nächster Zeit sicher rauf und runter bei mir laufen.

4. Ich verweise hier ganz einfach mal auf Izzys Punkt 3., weil ich dem voll und ganz zustimme und weil damit eigentlich schon alles Wichtige gesagt ist.

Was ich nicht verstanden habe,
ist, dass sie aus R's Klamotten einen "Obdachlosen-Look" gemacht haben, obwohl im Buch eindeutig steht, dass er mit seiner roten Krawatte eher wie ein Bänker aussieht.

Was ich etwas schade fand,
war, dass R sich schon in Julie verliebt hat, bevor er das Hirn ihres Freundes gegessen hatte. Im Buch passiert das anders herum - erst isst er ein Stück von Perrys Hirn, dann rettet er sie vor den anderen Zombies, weil er plötzlich etwas für sie fühlt - , was ich persönlich logischer fand und was mich im Buch immer ein bisschen zwiegespalten zurück gelassen hat, weil man anfangs nie genau wusste, liebt R sie jetzt wirklich oder ist es nur der Teil Perry in ihm, der ihn wieder Leben und Liebe im Herzen fühlen lässt.

Dinge, die ich klasse an dem Buch fand:

1. Der Schreibstil; der war einfach ehrlich und intelligent, berührend und tiefgründig, und vor allem zum tot lachen.

2. Die Charaktere; sowohl die Protagonisten, als auch die Nebencharaktere sind allesamt ganz besondere Persönlichkeiten. Manche etwas eigenartig, aber alle liebenswert. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass mir Zombies so sehr ans Herz wachsen könnten.

3. Die Musik; (siehe oben!)

Für einen nicht sehr langen Einzelband ist es schon in Ordnung so, aber trotzdem fand ich ein kleines bisschen schade,
dass die Handlung doch etwas sehr schnell vonstatten geht und dass es hier und da nicht noch ein bisschen mehr Hintergrundinformationen und Details zu Charakteren und der Seuche gegeben hat.

Mein Kurzfazit:

Für die Balance zwischen Witz und Tiefgang und Nostalgie; für tolle Charaktere und Schauspieler, für einen klasse Soundtrack und für den Plattenspieler, der einen extra Pluspunkt verdient hat; bekommt sowohl das Buch, als auch der Film 5 Wombats von mir!



Wie ihr seht, waren wir beide uns einig, was Warm Bodies angeht. Ein Blick ins Buch und ein Besuch ins Kino lohnen sich hier auf jeden Fall!

Liebe Grüße,
Izzy & Lucy


Sonntag, 3. März 2013

[Buch des Monats] März 2013

Diesen Monat gibt es gleich zwei Bücher des Monats. Als erstes den aktuellsten Band aus der Skulduggery Pleasant-Reihe Kingdom of the Wicked von Derek Landy...


Kingdom of the Wicked von Derek Landy

Inhalt Harper Collins:
Magic is a disease.

Across the land, normal people are suddenly developing wild and unstable powers. Infected by a rare strain of magic, they are unwittingly endangering their own lives and the lives of the people around them. Terrified and confused, their only hope lies with the Sanctuary. Skulduggery Pleasant and Valkyrie Cain are needed now more than ever.

And then there's the small matter of Kitana. A normal teenage girl who, along with her normal teenage friends, becomes infected. Becomes powerful. Becomes corrupted. Wielding the magic of gods, they're set to tear the city apart unless someone stands up against them.

Looks like it's going to be another one of those days…

Allein das Cover ist ein richtiger Hingucker, und wer von euch schon einmal einen Skulduggery Pleasant Band gelesen hat, weiß, dass man sich auf tolle Action und eine Menge cooler und sarkastischer Sprüche gefasst machen kann. Ich werde natürlich ausführlich von meinen Leseeindrücken berichten.:)


Und Clockwork Princess von Cassandra Clare, auf das Lucy und ich ebenfalls sehr gespannt sind.


Clockwork Princess von Cassandra Clare

Inhalt:
If the only way to save the world was to destroy what you loved most, would you do it?

The clock is ticking. Everyone must choose.


Passion. Power. Secrets. Enchantment.


Danger closes in around the Shadowhunters in the final installment of the bestselling Infernal Devices trilogy. Be sure not to miss the special first edition, complete with an exclusive family tree.


Ich muss sagen, dass ich das Cover einfach schrecklich finde. Tessas Kleid ist hässlich, ihr Gesichtsausdruck arrogant und unsympathisch. Aber wie heißt es so schön: Don't judge a book by its cover. Und in diesem Fall nehme ich das mal wortwörtlich.;)
Sehr neugierig bin ich auf den angesprochenen Familienstammbaum, mit dem man endlich erfahren wird, wer der Mortal Instruments-Charaktere nun mit wem aus der Infernal Devices-Reihe verwandt ist.

Hier noch ein Link zur vollen Jacket Copy und zum ersten Kapitel des Buches:

Jacket Copy Clockwork Princess
1. Kapitel Clockwork Princess

LG,
Izzy