Mittwoch, 19. Juni 2013

[Von Schatten und Rauch] Willkommen in Floras Welt!



Für die von euch, die es noch nicht wissen: Stadt aus Trug und Schatten spielt nicht etwa in einer ausländischen Metropole wie Paris oder London, sondern im deutschen Essen! 
Für mich als geborene Ruhrpottlerin war das Lesen besonders spannend, da ich viele Orte wirklich kannte und genau wusste in welchem Umfeld Flora sich bewegt. 
Im letzten Jahr hat Mechthild Gläser zusammen mit dem Loewe Verlag eine kleine Video-Reihe aufgenommen, um dem Leser Floras Welt und deren Schauplätze Näherzubringen.

Da Lucy und ich diese Videos sehr gelungen finden, werden wir sie noch einmal für euch verlinken.







Es ist wirklich aufregend zu sehen, dass Flora gar nicht so weit von meiner alten Wohnung entfernt gewohnt hätte. Eines der Videos ist sogar an einer Haltestelle aufgenommen worden, an der ich selbst so oft ein und ausgestiegen bin, dass ich meinen Augen erst einmal nicht trauen wollte.
Aber es geht nicht nur um das Setting des Buches, sondern auch um Mechthilds Weg als Autorin. Reinzuschauen lohnt sich auf jeden Fall, um mehr über die sympathische, junge Autorin zu erfahren!

Dienstag, 18. Juni 2013

[Rezension] Stadt aus Trug und Schatten von Mechthild Gläser

  • Gebundene Ausgabe: 412 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3785574027
Der Inhalt in wenigen Sätzen (Klappentext):

Flora fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass ihre Seele seit jeher ein nächtliches Doppelleben in der geheimnisvollen Stadt Eisenheim führt. Von nun an wird sie nie wieder schlafen, ohne dass ihr Bewusstsein in die farblose Welt der Schatten wandert. Als wäre das nicht unerfreulich genug, hat ihre Seele offenbar den Weißen Löwen gestohlen, einen mächtigen alchemistischen Stein, nach dem sich nicht nur die Herrscher der Schattenwelt verzehren.

Bald ist Flora selbst in der realen Welt vor den Gefahren Eisenheims nicht mehr sicher und eines ist klar: Sie kann niemandem trauen, nicht einmal Marian, der plötzlich in beiden Welten auftaucht und dessen Küsse vertrauter schmecken, als ihr lieb ist.


Der erste Satz: 

"Pfeifend strich der Wind durch die Straßen der Stadt und kratzte an den Fassaden der Häuser."

Buchtrailer:



Was Izzy dazu sagt:


Mechthilds Gläsers Debütroman Stadt aus Trug und Schatten erzählt die Geschichte der 17–jährigen Flora, die eines nachts entdeckt, dass es eine Welt der Schlafenden gibt, die alle Menschen Nacht für Nacht besuchen. Für Flora kommt diese Erkenntnis völlig untererwartet, war sie bis jetzt eine Schlafende, ein Mensch, der sich nicht an seine Erlebnisse in der Stadt des Schlafes, Eisenheim, erinnert. Doch Floras Seele pochte darauf aufgeweckt und zu einer Wandernden gemacht zu werden, denn sie trägt ein Geheimnis mit sich, dass unbedingt gewahrt werden muss. Denn nur Flora weiß, wo sich der mächtigste Stein Eisenheims, der sagenumwobene Weiße Löwe befindet.

Stadt aus Trug und Schatten entführt in flüssiger, klarer Sprache in die Städte Essen und Eisenheim. Die Grenzen zwischen diesen beiden sind so gut verwischt, dass ich mir beim Lesen Eisenheim ebenso realistisch vorstellen konnte wie das mir sehr bekannte Essen. Insbesondere die Schattenwelt und ihre Eigenarten sind für mich die größten Stärken des Buches. Ich mochte, die Umgebungsbeschreibungen und Erklärungen, ebenso den Grundkonflikt, dass die Schlafenden eigentlich ausgebeutet werden, ohne es zu wissen.

Der Hauptcharakter Flora hingegen konnte bei mir keine allzu große Sympathie wecken. Sie ist meist vorlaut, was oft auch schon an Zickigkeit grenzt und agiert meiner Meinung nach zu launisch. Dies spiegelt sich vor allem in den Szenen mit ihrem männlichen Pendant Marian wieder, der dieses Spielchen mitspielt. Sind die beiden auf der einen Seite noch in trauter Zweisamkeit vereint, sind sie auf der nächsten zerstritten. Und das wegen Kleinigkeiten, die jeder der beiden lieber für sich behalten möchte, deren Ansprache ihre permanenten Streitigkeiten allerdings vermeiden könnte. Leider sind sie für mich als Paar nicht sehr überzeugend, denn es gibt kaum eine Vertrauensbasis zwischen ihnen und kommt es mal zu einem Streit, wird Flora – mal wieder – zickig und Marian sieht keine andere Wahl, als ihr – auch mal wieder – seine unsterbliche Liebe zu gestehen. Wann und warum sich diese entwickelt hat, bekommt man als Leser aber leider nicht zu sehen. Ich persönlich fand es da am schwierigsten, ihre Liebe füreinander bei diesem ständigen heiß und kalt und ohne viel Hintergrund ernst zu nehmen.

Sehr gelungen ist für mich dagegen die Darstellung des weisen alten Oberhauptes des Grauen Bundes, Fluvius Grindeaut. Sind diese mächtigen Berater in anderen Büchern oft ein Quell von Reinheit und Wissen, verleiht die Autorin Fluvius so einige Abgründe und dunkle Seiten. Das hat mir äußerst gut gefallen. Auch seine Tochter Amadé ist mir ans Herz gewachsen und ich freue mich darauf im nächsten Band hoffentlich mehr über sie zu erfahren.

Einige der Geheimnisse und Handlungsstränge sind für ältere Leser wahrscheinlich recht schnell zu durchschauen, dennoch schaffte das Buch es, mich mit einigen Fragen zurückzulassen. Was hat es mit der Dame auf sich? Was wird der Eiserne Kanzler nun tun? Und was kann der Weiße Löwe wirklich, dass ihn alle so dringend für sich haben wollen?

Ich bin gespannt auf die Antworten, die hoffentlich im Abschlussband Nacht aus Rauch und Nebel beantwortet werden.

Fazit: 

Stadt aus Trug und Schatten bietet altersgerechte Unterhaltung und konnte bei mir, als älterer Leserin durch seinen flüssigen Schreibstil und die ideenreiche Ausarbeitung der Stadt der Schlafenden, Eisenheim, punkten.
Auf den nächsten Band Nacht aus Rauch und Nebel freue ich mich.


Montag, 17. Juni 2013

[Von Schatten und Rauch] Videobotschaft von Mechthild Gläser


Hallo ihr Lieben,

bei Damaris und Asaviel habt ihr nun schon einige Infos über Mechthild Gläsers Dilogie sammeln und in Nacht aus Rauch und Nebel hinein hören können. Ab heute geht es bei uns weiter mit der "Von Schatten und Rauch"-Aktion. Auch wir widmen uns eine ganze Woche lang mit allem rund um die Autorin und ihr Eisenheim und haben hier auch gleich mal ein paar Begrüßungsworte von ihr:



Also, ihr habt's gehört: Wollt ihr ein signiertes Stadt aus Trug und Schatten und Nacht aus Rauch und Nebel gewinnen, schreibt uns unter diesem Post einfach einen Kommentar mit eurer Antwort auf die Gewinnspielfrage (und eurer E-Mail-Adresse):

Wenn ihr eine Welt der Träume erschaffen könntet, 
wie würde sie aussehen?
.

Zeit dafür habt ihr bis zum 23.06.13, 12:00 Uhr!
Am Ende wird unter allen Kommentaren ausgelost!
Viel Glück und viel Spaß mit unserer "Von Schatten und Rauch"-Woche!

Eure Izzy & Lucy

Samstag, 15. Juni 2013

[News] Coververöffentlichung Last Stand of Dead Men von Derek Landy

Das neue Cover zum achten und vorletzten Skulduggery Pleasant Band Last Stand of Dead Men, des irischen Autors Derek Landy ist erschienen.



Und hier der Klappentext. 
Aber VORSICHT SPOILERGEFAHR! NUR LESEN, WENN IHR BIS BAND 7 GELESEN HABT!

WIRKLICH JETZT!!! WEITERLESEN AUF EIGENE GEFAHR!!!;) 

*

Inhalt:
War has finally come.

But it's not a war between good and evil, or light and dark – it's a war between Sanctuaries. For too long, the Irish Sanctuary has teetered on the brink of world-ending disaster, and the other Sanctuaries around the world have had enough. Allies turn to enemies, friends turn to foes, and Skulduggery and Valkyrie must team up with the rest of the Dead Men if they're going to have any chance at all of maintaining the balance of power and getting to the root of a vast conspiracy that has been years in the making.

But while this war is only beginning, another war rages within Valkyrie herself. Her own dark side, the insanely powerful being known as Darquesse, is on the verge of rising to the surface. And if Valkyrie slips, even for a moment, then Darquesse will burn the world and everyone in it.

 *
 
Ich kann nur sagen, das sieht wieder einmal klasse aus und macht richtig neugierig auf das Buch! Es könnte langsam ruhig mal der 29. August sein!:)

Liebe Grüße,
Izzy

Donnerstag, 13. Juni 2013

[Rezension] Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

Der Inhalt in wenigen Sätzen:
Louisa Clark, genannt Lou, ist 26 als sie ihren Job in einem Cafe verliert. Schnell muss etwas Neues her, denn Lou muss ihre Familie finanziell unterstützen. Nach einigen Fehlschlägen bekommt sie eine gutbezahlte Stelle, die sie eher widerwillig annimmt. Sie soll sich ein halbes Jahr um den Tetraleptiker Will Traynor kümmern.
Will, früher charmanter Lebemann und daran gewohnt alles zu bekommen, was er möchte, ist seit einem schweren Unfall vor zwei Jahren ein gebrochener Mann, der nur noch eines möchte: sterben.

Buchtrailer:


Der erste Satz:

„Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte, die neben seinem Bett gelegen haben.“



Was Izzy dazu sagt:
Die Ausgangssituation dieses Buches verspricht eine eher tragische Handlung. Denn nach den ersten hundert Seiten stellten sich mir so einige Fragen. Wie geht man mit dem Wunsch eines schwerbehinderten Menschen um, der keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht? Kann man dafür sorgen, dass derjenige die Möglichkeit sieht, auch mit einer derart schweren Krankheit zufrieden weiterzuleben? Darf man über seinen eigenen Tod entscheiden, wenn die Option weiterzuleben zu unerträglich erscheint? Das sind natürlich die vordergründigen Fragen des Romans. Jojo Moyes versteht es dabei richtig gut, niemals eine Beurteilung abzuliefern, niemals den Zeigefinger zu erheben, um den Leser in eine bestimmte Richtung zu schubsen. Wills Lage ist unglaublich verzwickt und während des Lesens konnte ich beide Seiten und das Für und Wieder seiner Entscheidung sehr gut verstehen.
Die Ohnmacht und stille Hoffnung seiner Familie, die nicht glauben kann, dass jemand sein Leben freiwillig beenden möchte und alles daran setzt, ihn umzustimmen. Aber auch die Entschlossenheit von Will ein einziges Mal wieder für sich selbst zu entscheiden. Gerade da er ein Charakter ist, der Zeit seines Lebens das nahm und bekam, was er wollte. Diese komplette Kehrtwende zu einem Menschen, der ständig auf die Hilfe anderer angewiesen ist, Schmerzen hat und nicht weiß, ob seine Erkrankung sich in den nächsten Jahren nicht noch verschlimmern wird; dieser absolute Kontrollverlust, zermürbt ihn. Seine Lage wird ohne Kitsch dargestellt und macht das Ganze sehr real. Ich konnte mir Will bildlich vorstellen, wie er einsam in seinem Anbau sitzt und darüber nachdenkt ,ob er leben oder sterben möchte.

Neben diesem Grundkonflikt gibt es noch andere Themen, die angesprochen werden. Lous Angst, etwas aus sich zu machen. Ihr ständiges auf der Stelle treten und einigeln, um bloß an bekannten Mustern und Gewohnheiten festzuhalten zum Beispiel. Ich persönlich konnte sie in einigen ihrer Denkmuster sehr gut verstehen und konnte mich dadurch von der ersten Seite an sehr gut mit Lou identifizieren. Genau wie Will war sie von Beginn an sehr lebendig und präsent in meinem Kopf.

Als diese zwei völlig unterschiedlichen Menschen dann aufeinandertrafen, hatte das Buch mich entgültig. Die Autorin versteht es, ihre Charaktere durch Gesten oder ihre Interaktion mit anderen Personen zu zeichnen. Durch diese wunderbare Fähigkeit ist Lous und Wills Annäherung berührend, doch nie sentimental oder klischeehaft, und gerade darin liegt meiner Meinung nach die Stärke ihrer Beziehung.
Sie verändern sich durch den anderen, erweitern ihre Horizonte oder lernen wieder zu lachen, aber nie auf übertriebene Weise. Alles, was Will und Lou an sich (wieder)entdecken war schon immer ein Teil von ihnen, der entweder geschlummert hat oder unter einem Berg von Kummer und Wut begraben lag. Es ist einfach schön zu lesen, wie sie sich annähern, anders kann ich es nicht beschreiben.

Am meisten beeindruckt hat mich allerdings Lous leise Metamorphose von einer jungen Frau, die nichts mit ihrem Leben anzufangen weiß und sich kaum etwas zutraut, zu einer jungen Frau, die voller Hingabe versucht einem anderen Menschen das Leben zu retten und dadurch schlussendlich erkennt, was sie wirklich erreichen kann. Ich muss ehrlich sagen, das war eine der schönsten Reisen, die ich bis heute mit einem Buchcharakter miterleben durfte. Ich habe mit Lou mitgefiebert; mich gefreut, wenn sie einmal für sich und ihren Willen einstand; mit ihr gezweifelt, wenn sie nicht weiterwusste.

Zur Handlung an sich werde ich hier weiter nichts verlieren, da ich niemanden spoilern möchte. Ich kann aber soviel sagen, dass ich sie rundum gelungen finde und mich während des Lesens nie gelangweilt habe, oder es schaffte, das Buch für einen längeren Zeitraum aus der Hand zu legen.

Fazit:
Ein ganzes halbes Jahr ist eine Hommage an das Leben; eine Erinnerung daran, zu was man alles fähig ist, wenn man sich dazu entschließt; aber auch eine leise Frage danach, wie weit die Bestimmung des eigenen Lebens gehen sollte.
Das Buch hat mich restlos begeistert und ich kann es nur jedem ans Herz legen, der nicht davor zurückschreckt eine Achterbahnfahrt der Gefühle zu erleben und das Schicksal von Lou und Will zu verfolgen (und eigentlich allen anderen auch;)).



Und hier noch ein kurzes Interview von Jojo Moyes, in dem sie mehr über die Entstehung des Buches, die Geschichte und Charaktere erzählt:


Sonntag, 9. Juni 2013

[News] Stolen Mortality ist da!

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit hatte ich bei dem Banner-Gewinnspiel von Jenny Benkau und dem Sieben Verlag mitgemacht, bei dem man die Chance hatte, eins von (ich glaube, es waren) 10 signierten Exemplaren von Stolen Mortality zu gewinnen, und ich gehöre tatsächlich zu den Glücklichen!

Gestern war das Buch dann in meiner Post und ich freue mich schon sehr darauf, es zu lesen - denn obwohl Vampire eigentlich gar nicht so mein Ding sind, habe ich bei Jenny Benkaus Schreibstil und ihren Charakteren ein gutes Gefühl. Und außerdem MUSS ich Jennys erstes "Baby" lesen, sonst wrde ich vor Neugierde platzen. Stolen Mortality ist nämlich tatsächlich die Geschichte, mit der für die Autorin die Reise des Schreibens begonnen hat.

Wer von euch wird das Buch noch lesen?

Viele Grüße,
Lucy,
die sich jetzt auf ihre Reise durch Schottland begibt ;-)






Samstag, 8. Juni 2013

[Ich lese gerade ...] NaRuN und Ein ganzes halbes Jahr

Hallo ihr Lieben!

Momentan lese ich - neben Diese Dinge geschehen nicht einfach so von Taiye Selasi - zwei Bücher.
Als erstes passend zu unserem Blogspecial zur Autorin Mechthild Gläser den zweiten Band der Schattenwelt-Dilogie Nacht aus Rauch und Nebel.


Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Loewe Verlag
ISBN-13: 978-3785574454
Klappentext
Flora hat sich endlich an ihr neues Leben gewöhnt: Tagsüber geht sie zur Schule, nachts wandert sie nach Eisenheim, in das schattenhafte Spiegelbild unserer Welt, das von den Allmachtsfantasien des Eisernen Kanzlers bedroht wird.
Zwar ist es Flora gelungen, den Weißen Löwen, den Schicksalsstein Eisenheims, vor ihm zu verbergen, aber die Lüge, die sie darüber erzählen musste, hat sie und Marian, den Jungen, den sie liebt, entzweit.
Doch nun müssen sie sich gemeinsam einer neuen Gefahr stellen: Immer mehr Stadtbezirke von Eisenheim werden von einer unheimlichen Macht vernichtet und eine rätselhafte Prophezeiung deutet darauf hin, dass Flora und der verschwundene Weiße Löwe der Grund für die Zerstörung sind.

Lucy und ich sind sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um Flora ihr Ende nehmen wird.
Welche Geheimnisse es noch zu lüften geben und welche Abenteuer es noch in Eisemheim zu erleben wird.
 

Und dann noch Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes, denn irgendwie kommt man momentan einfach nicht an diesem Buch vorbei. Und da ich zum einen durch die vielen Lobeshymnen - selbst Sebastian Fitzek hat es auf Facebook gelobt - und den Vergleich mit einem meiner Lieblingsbücher Zwei an einem Tag neugierig geworden bin, habe ich mir das Buch einfach mal gekauft.

Hier für euch alle noch einmal die (wahrscheinlich ziemlich bekannte) Inhaltsangabe:


Broschiert: 512 Seiten
Verlag: rororo
ISBN-13: 978-3499267031
Lou & Will.

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt.

Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.

Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.

Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.


Ich muss zugeben, dass schon die ersten Seiten mich fesseln konnten und ich mich auf die weitere Geschichte freue. 
Jojo Moyes versteht es meiner Meinung nach wunderbar,  Charaktere ohne viel Brimborium darzustellen - und so etwas liebe ich einfach!

Mehr dazu gibt es aber in meiner späteren Rezension.:)

Liebe Grüße,
eure Izzy