Hallo liebe Freunde unserer Blogseite!
Ich möchte mich hier mal kurz vorstellen.
Ich bin Jack, der neue im Bunde! Da Izzy uns ja leider verlassen wird bin ich quasi als Nachrücker eingestiegen.
Dass ich mich Jack nenne hat einen bestimmten Grund: viele meiner Freunde sagen, dass ich diverse Merkmale von Buch- und Filmcharakteren aufweise, die Jack heißen. Bei Interesse dürft ihr mir gerne schreiben :) Allen voran aber steht Jack Frost, der Protagonist des Films "Hüter des Lichts". Man könnte sagen, ich liebe ihn! :-D Ich hab ihn auch schon zusammen mit Lucy gecosplayed (Lucy war Elsa von "Frozen").
Ich freue mich, euch einige meiner Lieblingsbücher vorstellen und rezensieren zu dürfen. Ich lese schon immer sehr viel und wenn ich wirklich ein Buch habe, dass mich richtig fesselt, mach ich den ganzen Tag nichts anderes außer lesen. Da schaff ich dann schon mal einen "House of Nights"-Band mit 600 Seiten innerhalb von 3 Tagen ;-)
Ich liebe Fantasy-Bücher! Das ist mein bevorzugtes Genre. Vampire, Götter, komplett fiktive Welten - einfach alles. Ich mag aber auch manchmal emotionale Bücher wie "Beim Leben meiner Schwester" oder "Die Bücherdiebin".
Zu meinen Hobbies zählt natürlich LESEN, LESEN, LESEN!!! Ich geh aber auch gern mit Freunden weg, spiele Klavier, spiele Theater und - man glaubt es kaum, da ich ja ständig zu lesen scheine - arbeite auch ;-)
Mir fällt im Moment auch nicht mehr ein, was ich noch von mir erzählen könnte. Schreibt mir einfach oder kontaktiert mich irgendwie anders, löchert mich mit Fragen, ich stehe gerne für all eure Fragen und Antworten zur Verfügung :)
Und schaut die nächsten Tage/Wochen öfter mal rein, es werden einige neue Rezensionen von Büchern folgen, die ich bereits gelesen hab, u.a. die "Lycidas"-Trilogie von Christoph Marzi und die "Kettenwelt-Chroniken" von Alan Campbell und noch viele viele mehr :)
Ich freue mich, Teil dieses Blogs zu sein und hoffe, dass wir eine schöne Zeit haben werden!
Und nochmal ein riesengroßes DANKESCHÖN an Izzy, die diesen Blog so großartig mit Lucy zusammen aufgebaut hat! Ich wünsche dir alles alles Gute für die Zukunft und les´ immer schön fleißig viele Bücher! Auf etwaige Rezensionen von dir, falls du mal wieder Zeit findest, freuen wir uns alle!
LG,
der Jack
Donnerstag, 5. Juni 2014
Sonntag, 1. Juni 2014
[Buch des Monats] Juni 2014
Hallo ihr Lieben,
diesen Monat erscheint die Verfilmung zu John Greens Das Schicksal ist ein mieser Verräter und deshalb (und weil ich immer einen Grund suche, John-Green-Bücher weiterzuempfehlen und zu loben) ist genau dieses Buch unser Buch des Monats im Juni.
Inhalt:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
diesen Monat erscheint die Verfilmung zu John Greens Das Schicksal ist ein mieser Verräter und deshalb (und weil ich immer einen Grund suche, John-Green-Bücher weiterzuempfehlen und zu loben) ist genau dieses Buch unser Buch des Monats im Juni.
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| *Leseprobe* |
Inhalt:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Donnerstag, 22. Mai 2014
[Lesungsbericht] Ursula Poznanski mit Erebos & Die Vernichteten
Hallo ihr Lieben,
letzten Samstag habe ich auf der 1. Bamberger Büchernacht gleich zwei Lesungen von Ursula Poznanski besucht:
Fakten zur Lesung 1:
Vorgestelltes Buch: Erebos
Ort: Buchhandlung Hübscher, Bamberg
Datum: 17.5.2014, 18:15 Uhr
"Die Autorin hat gut recherchiert."
In mitten der Buchhandlung stehen Stühle, Sessel und vereinzelt die paar roten Couchen, auf denen man sonst immer Platz nehmen kann, um vor dem Kauf in ein Buch hineinlesen zu können. Genau auf so einer haben mein Freund (mein Informatik-Student und Gamer, dem ich Erebos andrehen wollte, höhö) und ich es uns mit einem Glas Sekt-Orange, mit dem man am Empfang begrüßt wurde, bequem gemacht.
Das Publikum der Lesung ist bunt gemischt. Es finden sich ebenso viele Mädchen wie Jungen, ebenso viele Erwachsene wie Jugendliche, und sogar ein paar Kinder. Eindeutig der Beweis, dass Erebos längst ein all-age-Titel geworden ist.
Frau Poznanski sitzt hinter einem Tisch, Erebos liegt vor ihr und sie begrüßt uns etwas hektisch, aber lächelnd. Kurz umreißt sie, worum es in der Geschichte geht, dann legt sie los. Eine halbe Stunde liest Frau Poznanski aus Erebos - mit passender geheimnisvoller, tiefer Stimme erfährt das Publikum wie Nick, der Protagonist der Geschichte, zum ersten Mal das Spiel startet. Computerspiele waren nie meine Welt, aber Frau Poznanskis Formulierungen und ihre Art, die Geschichte vorzutragen, machen mir das Zuhören zu keiner Zeit langweilig (und das, obwohl ich das Buch bereits gelesen habe). Ich lausche ihr gerne, bin immer noch der Meinung, dass sie ihre Hörbücher selbst sprechen könnte.
Ab und zu höre ich meinen Freund neben mir schmunzeln. Der Aufbau und Einstieg in die Welt Erebos' erinnert ihn ein bisschen an sein persönliches Lieblingsspiel - ein gutes Zeichen, denke ich. Und als er mir ihm Nachhinein sagt, dass er positiv überrascht ist, wie gut Frau Poznanski recherchiert hat und dass er das Buch nun lesen möchte, freue ich mich so sehr, dass ich es der Autorin am liebsten sofort erzählt hätte.
Stattdessen lasse ich aber nur schnell ein Foto mit ihr machen und mein Buch signieren, denn die Zeit drängt - die nächste Lesung steht bevor; sowohl in der Buchhandlung als auch für Frau Poznanski.
Fakten zur Lesung 2:
Vorgestelltes Buch: Die Vernichteten
Ort: Stadtbücherei Bamberg
Datum: 17.5.2014, 20:45 Uhr
"Ich wollte eine Protagonistin, die etwas drauf hat!"
Auch hier, hinter der Stadtbücherei, in den Räumen der Caritas, bekommen wir zum Empfang ein Sektglas angeboten. Zudem gibt es die Möglichkeit, Die Vernichteten, den heiß ersehnten dritten Teil der Trilogie um Ria und den Rest der Verratenen, der offiziell erst am 14. Juli erscheint, schon vorab zu kaufen. Diese Gelegenheit konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen, habe ich selbst schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet.
Es ist etwas weniger los als auf der ersten Lesung, was bedeutet, dass wir insgesamt eine gemütliche, kleine Runde sind, die von Frau Poznanski mit den Worten begrüßt wurde: "Wie schön, dass doch so viele Leute hier sind, trotz Fußball-Pokalfinale!"
Bevor Frau Poznanski mit der Lesung beginnt, gibt sie einen kleinen Überblick über die wichtigsten Geschehnisse und Handlungsstränge aus Band1 und 2. Sie selbst sagt es zu Beginn und auch ich bin der Meinung, dass es äußerst schwer ist, beim letzten Teil einer Trilogie eine Passage zum Vorlesen zu finden. Der ausgewählte Textausschnitt ist letztlich spannend, und sie liest ihn großartig, aber er ist eben doch eher etwas für Leser, die die Vorgänger-Bücher bereits kennen und mit der Geschichte und den Charakteren vertraut sind. Für Neueinsteiger der Trilogie könnte der Ausschnitt etwas langgezogen, politisch und verwirrend gewirkt haben.
Im Anschluss blieb hier im Gegensatz zur Erebos-Lesung noch Zeit für Fragen, die Frau Poznanski allesamt herzlich und mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortete. Hierbei erfuhr das Publikum nicht nur, dass sie durch die ganz simple Frage "Was passiert, wenn zwei Parteien Streit haben und beide denken, dass sie im Recht sind, und eigentlich keiner gut, aber auch keiner wirklich böse ist?" auf die Idee der Trilogie um die Sphären- und Außenclans kam. Sondern auch, dass sie unter anderem großer Fan von George R. R. Martin ist, der es schafft, eine Welt und Charaktere voller Grauzonen und Fragen nach Gut und Böse zu schaffen. Außerdem wollte sie mit Ria, so gesteht sie, im Gegensatz zu manch anderen Jugendbuch-Heldinnen eine Protagonistin schaffen, die wirklich etwas drauf hat; die klug und tough ist und nicht auf andere angewiesen ist, um sich zu retten.
Von mir gibt das einen Sympathiepunkt mehr - und noch einen, weil sie ihr Vorhaben wunderbar umgesetzt hat. Ich freue mich jetzt jedenfalls auf mein letztes Leseerlebnis mit der cleveren Ria.
letzten Samstag habe ich auf der 1. Bamberger Büchernacht gleich zwei Lesungen von Ursula Poznanski besucht:
Fakten zur Lesung 1:
Vorgestelltes Buch: Erebos
Ort: Buchhandlung Hübscher, Bamberg
Datum: 17.5.2014, 18:15 Uhr
"Die Autorin hat gut recherchiert."
In mitten der Buchhandlung stehen Stühle, Sessel und vereinzelt die paar roten Couchen, auf denen man sonst immer Platz nehmen kann, um vor dem Kauf in ein Buch hineinlesen zu können. Genau auf so einer haben mein Freund (mein Informatik-Student und Gamer, dem ich Erebos andrehen wollte, höhö) und ich es uns mit einem Glas Sekt-Orange, mit dem man am Empfang begrüßt wurde, bequem gemacht.
Das Publikum der Lesung ist bunt gemischt. Es finden sich ebenso viele Mädchen wie Jungen, ebenso viele Erwachsene wie Jugendliche, und sogar ein paar Kinder. Eindeutig der Beweis, dass Erebos längst ein all-age-Titel geworden ist.
Frau Poznanski sitzt hinter einem Tisch, Erebos liegt vor ihr und sie begrüßt uns etwas hektisch, aber lächelnd. Kurz umreißt sie, worum es in der Geschichte geht, dann legt sie los. Eine halbe Stunde liest Frau Poznanski aus Erebos - mit passender geheimnisvoller, tiefer Stimme erfährt das Publikum wie Nick, der Protagonist der Geschichte, zum ersten Mal das Spiel startet. Computerspiele waren nie meine Welt, aber Frau Poznanskis Formulierungen und ihre Art, die Geschichte vorzutragen, machen mir das Zuhören zu keiner Zeit langweilig (und das, obwohl ich das Buch bereits gelesen habe). Ich lausche ihr gerne, bin immer noch der Meinung, dass sie ihre Hörbücher selbst sprechen könnte.
Ab und zu höre ich meinen Freund neben mir schmunzeln. Der Aufbau und Einstieg in die Welt Erebos' erinnert ihn ein bisschen an sein persönliches Lieblingsspiel - ein gutes Zeichen, denke ich. Und als er mir ihm Nachhinein sagt, dass er positiv überrascht ist, wie gut Frau Poznanski recherchiert hat und dass er das Buch nun lesen möchte, freue ich mich so sehr, dass ich es der Autorin am liebsten sofort erzählt hätte.
Stattdessen lasse ich aber nur schnell ein Foto mit ihr machen und mein Buch signieren, denn die Zeit drängt - die nächste Lesung steht bevor; sowohl in der Buchhandlung als auch für Frau Poznanski.
Fakten zur Lesung 2:
Vorgestelltes Buch: Die Vernichteten
Ort: Stadtbücherei Bamberg
Datum: 17.5.2014, 20:45 Uhr
"Ich wollte eine Protagonistin, die etwas drauf hat!"
Auch hier, hinter der Stadtbücherei, in den Räumen der Caritas, bekommen wir zum Empfang ein Sektglas angeboten. Zudem gibt es die Möglichkeit, Die Vernichteten, den heiß ersehnten dritten Teil der Trilogie um Ria und den Rest der Verratenen, der offiziell erst am 14. Juli erscheint, schon vorab zu kaufen. Diese Gelegenheit konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen, habe ich selbst schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet.
Es ist etwas weniger los als auf der ersten Lesung, was bedeutet, dass wir insgesamt eine gemütliche, kleine Runde sind, die von Frau Poznanski mit den Worten begrüßt wurde: "Wie schön, dass doch so viele Leute hier sind, trotz Fußball-Pokalfinale!"
Bevor Frau Poznanski mit der Lesung beginnt, gibt sie einen kleinen Überblick über die wichtigsten Geschehnisse und Handlungsstränge aus Band1 und 2. Sie selbst sagt es zu Beginn und auch ich bin der Meinung, dass es äußerst schwer ist, beim letzten Teil einer Trilogie eine Passage zum Vorlesen zu finden. Der ausgewählte Textausschnitt ist letztlich spannend, und sie liest ihn großartig, aber er ist eben doch eher etwas für Leser, die die Vorgänger-Bücher bereits kennen und mit der Geschichte und den Charakteren vertraut sind. Für Neueinsteiger der Trilogie könnte der Ausschnitt etwas langgezogen, politisch und verwirrend gewirkt haben.
Im Anschluss blieb hier im Gegensatz zur Erebos-Lesung noch Zeit für Fragen, die Frau Poznanski allesamt herzlich und mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortete. Hierbei erfuhr das Publikum nicht nur, dass sie durch die ganz simple Frage "Was passiert, wenn zwei Parteien Streit haben und beide denken, dass sie im Recht sind, und eigentlich keiner gut, aber auch keiner wirklich böse ist?" auf die Idee der Trilogie um die Sphären- und Außenclans kam. Sondern auch, dass sie unter anderem großer Fan von George R. R. Martin ist, der es schafft, eine Welt und Charaktere voller Grauzonen und Fragen nach Gut und Böse zu schaffen. Außerdem wollte sie mit Ria, so gesteht sie, im Gegensatz zu manch anderen Jugendbuch-Heldinnen eine Protagonistin schaffen, die wirklich etwas drauf hat; die klug und tough ist und nicht auf andere angewiesen ist, um sich zu retten.Von mir gibt das einen Sympathiepunkt mehr - und noch einen, weil sie ihr Vorhaben wunderbar umgesetzt hat. Ich freue mich jetzt jedenfalls auf mein letztes Leseerlebnis mit der cleveren Ria.
Montag, 12. Mai 2014
[News] Trailer, Trailer, Trailer
Hallo ihr Lieben,
Die Bücherdiebin und Die Bestimmung - Divergent liefen bereits, aber da dieses Jahr noch so viel mehr Buchverfilmungen ins Kino kommen, dachten wir, wir machen mal wieder einen kleinen Trailer-Post:
Darauf freuen wir uns ganz besonders:
1. Das Schicksal ist ein mieser Verräter:
John Green. Tolle Besetzung. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Ich freue mich schon eine gefühlte Ewigkeit auf den Film!!!
2. If I stay:
Ein Buch, das sowohl Izzy als auch mich zu Tränen gerührt und zum Nachdenken gebracht hat. Der erste Trailer zum Film hat uns mehr als positiv überrascht, ein absolutes Must-See für uns dieses Jahr.
3. Love, Rosie
Als ich erfuhr, dass aus Für immer vielleicht ein Film gemacht werden soll, war ich zunächst skeptisch, denn die letzte Verfilmung zu einem Cecelia-Ahern-Buch (P.S.: Ich liebe dich) hat mich sehr, sehr enttäuscht, weil da einfach so gut wie gar nichts gestimmt hat - sowohl handlungstechnisch als auch, was die ausgewählten Schauspieler anging.
Aber dieser erste Teaser sieht mMn gar nicht so schlecht aus ... gerade Sam Claflin als Alex finde ich hinreißend und gibt mir wieder Hoffnung. Ich freue mich drauf und hoffe, sie sind dem Buch diesmal treu geblieben!
Trailer, auf die wir sehnsüchtig warten:
1. Mockingjay, Teil 1
Auf den dritten Teil der Tribute-von-Panem-Verfilmung freuen wir uns genauso sehr wie wir uns damals auf das Buch gefreut haben. Diese Filme sind einfach grandios gemacht und toll besetzt.
2. Der Hobbit - Hin und Zurück
Der zweite Teil hat uns eher enttäuscht, dennoch fiebern wir dem dritten Hobbit-Teil entgegen. Wir sind vor allem gespannt, wie der Bogen zu den Herr der Ringe Verfilmungen geschlagen wird.
Diese Bücher wollen wir vorher noch lesen:
1. The Maze Runner
Ich habe schon etwas länger vor, diese Trilogie von James Dashner zu lesen, und der nahende Kinostart gibt mir wohl endlich die Gelegenheit dazu. Ich freue mich drauf, der Trailer sieht jedenfalls schon einmal vielversprechend aus.
2. Gone Girl
Ein Buch, das Izzy bereits gelesen hat, und auf das sie mich mit dem Zitieren einiger Passagen neugierig gemacht hat. Nun möchte ich es lesen, bevor der Film in die Kinos kommt.
Buchverfilmungen, die wir lieber nicht sehen möchten:
1. Sapirblau
Wir sind beide große Fans der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, aber nachdem uns Rubinrot als Film schon nicht überzeugen konnte, werden wir uns den Kinobesuch in Saphirblau wohl eher sparen. Uns wurde da eindeutig zu viel an der tollen Grundstory herumgewerkelt und geändert. Schade drum.
Die Bücherdiebin und Die Bestimmung - Divergent liefen bereits, aber da dieses Jahr noch so viel mehr Buchverfilmungen ins Kino kommen, dachten wir, wir machen mal wieder einen kleinen Trailer-Post:
Darauf freuen wir uns ganz besonders:
1. Das Schicksal ist ein mieser Verräter:
John Green. Tolle Besetzung. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Ich freue mich schon eine gefühlte Ewigkeit auf den Film!!!
2. If I stay:
Ein Buch, das sowohl Izzy als auch mich zu Tränen gerührt und zum Nachdenken gebracht hat. Der erste Trailer zum Film hat uns mehr als positiv überrascht, ein absolutes Must-See für uns dieses Jahr.
3. Love, Rosie
Als ich erfuhr, dass aus Für immer vielleicht ein Film gemacht werden soll, war ich zunächst skeptisch, denn die letzte Verfilmung zu einem Cecelia-Ahern-Buch (P.S.: Ich liebe dich) hat mich sehr, sehr enttäuscht, weil da einfach so gut wie gar nichts gestimmt hat - sowohl handlungstechnisch als auch, was die ausgewählten Schauspieler anging.
Aber dieser erste Teaser sieht mMn gar nicht so schlecht aus ... gerade Sam Claflin als Alex finde ich hinreißend und gibt mir wieder Hoffnung. Ich freue mich drauf und hoffe, sie sind dem Buch diesmal treu geblieben!
Trailer, auf die wir sehnsüchtig warten:
1. Mockingjay, Teil 1
Auf den dritten Teil der Tribute-von-Panem-Verfilmung freuen wir uns genauso sehr wie wir uns damals auf das Buch gefreut haben. Diese Filme sind einfach grandios gemacht und toll besetzt.
2. Der Hobbit - Hin und Zurück
Der zweite Teil hat uns eher enttäuscht, dennoch fiebern wir dem dritten Hobbit-Teil entgegen. Wir sind vor allem gespannt, wie der Bogen zu den Herr der Ringe Verfilmungen geschlagen wird.
Diese Bücher wollen wir vorher noch lesen:
1. The Maze Runner
Ich habe schon etwas länger vor, diese Trilogie von James Dashner zu lesen, und der nahende Kinostart gibt mir wohl endlich die Gelegenheit dazu. Ich freue mich drauf, der Trailer sieht jedenfalls schon einmal vielversprechend aus.
2. Gone Girl
Ein Buch, das Izzy bereits gelesen hat, und auf das sie mich mit dem Zitieren einiger Passagen neugierig gemacht hat. Nun möchte ich es lesen, bevor der Film in die Kinos kommt.
Buchverfilmungen, die wir lieber nicht sehen möchten:
1. Sapirblau
Wir sind beide große Fans der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, aber nachdem uns Rubinrot als Film schon nicht überzeugen konnte, werden wir uns den Kinobesuch in Saphirblau wohl eher sparen. Uns wurde da eindeutig zu viel an der tollen Grundstory herumgewerkelt und geändert. Schade drum.
Mittwoch, 30. April 2014
[AVS] Interview mit Jennifer Brown
Hallo ihr Lieben,
heute, zum Abschluss unseres Anti-Vorurteils-Special gibt es ein Interview mit Jennifer Brown. Wir sind sehr glücklich, dass die Autorin so positiv auf unsere Toleranz-Idee reagiert hat und sehr stolz, dass wir sie mit an Bord haben.
Jennifer Brown, wer sie nicht kennt, ist eine amerikanische Autorin, die sich mit ernsten Themen wie häuslicher Gewalt und Amoklauf-Vorfällen an Schulen auseinandersetzt. Ihre Werke gehen ans Herz und unter die Haut und sind sehr realitätsnah geschrieben, eine absolute Empfehlung von uns! Unsere Rezensionen zu ihren Werken findet ihr hier und hier.
1. What inspired you to write the Hate List?
2. Why did you choose to write about grave subjects like rampage or domestic violence?
3. What is for you the quintessence of the Hate List?
4. What scenes were especially hard to write about this book?
The whole book was emotionally difficult to write. It is difficult to imagine innocent people dying. But I had an especially hard time writing the ending scenes, because I didn’t want the book to end, and I also wanted to make sure I gave it a proper ending. I wanted Valerie to have made some real progress toward healing, but to also leave us understanding that she’s still got a long way to go.
5. Do you have a philosophy of life?
heute, zum Abschluss unseres Anti-Vorurteils-Special gibt es ein Interview mit Jennifer Brown. Wir sind sehr glücklich, dass die Autorin so positiv auf unsere Toleranz-Idee reagiert hat und sehr stolz, dass wir sie mit an Bord haben.
Jennifer Brown, wer sie nicht kennt, ist eine amerikanische Autorin, die sich mit ernsten Themen wie häuslicher Gewalt und Amoklauf-Vorfällen an Schulen auseinandersetzt. Ihre Werke gehen ans Herz und unter die Haut und sind sehr realitätsnah geschrieben, eine absolute Empfehlung von uns! Unsere Rezensionen zu ihren Werken findet ihr hier und hier.
1. What inspired you to write the Hate List?
Sometimes
it’s hard to pinpoint from where exactly inspiration has come, because
inspiration can come from anywhere and everywhere and nowhere all at once. This
is definitely true for Hate List. It
was partially inspired by the Nickelback song, “If Everyone Cared.” I love the
song and love the message, and one night it was stuck in my head as I slept,
particularly the lyric, “Amen, I’m alive.” When I woke up in the morning, I had
the idea for Hate List.
But
it was also somewhat inspired by the bullying I endured in junior high and high
school. I was the target of a lot of rumors and gossip, a lot of humiliation,
intimidation, and name-calling. It has stuck with me all these years, and I wanted
to use my bad experience for something good – a chance to reach out to teens
who are going through something similar and tell them that if they hang in
there, it will get better.
2. Why did you choose to write about grave subjects like rampage or domestic violence?
These
are big problems that are happening in our teens’ lives. We need to figure out
solutions. I believe that the first step to making change is talking. Writing
is my way of talking. And I believe that these books make the people who read
them want to talk. It’s important to me to get that discussion started, to let
teens know that they’re not alone in what they’re going through, and to maybe
spread a little hope that, together, we can make changes.
3. What is for you the quintessence of the Hate List?
To
see people for who they really are. To be tolerant and reach out to one
another. To realize that, if you are not only your reputation or first
impression, then maybe neither is the person sitting next to you only theirs.
4. What scenes were especially hard to write about this book?
The whole book was emotionally difficult to write. It is difficult to imagine innocent people dying. But I had an especially hard time writing the ending scenes, because I didn’t want the book to end, and I also wanted to make sure I gave it a proper ending. I wanted Valerie to have made some real progress toward healing, but to also leave us understanding that she’s still got a long way to go.
5. Do you have a philosophy of life?
Love
and kindness are contagious, and you can be the person who starts a movement to
end violence and hate. I often repeat to myself, when someone is being
difficult, “Be the friend you want to have.” This doesn’t mean to allow
yourself to be mistreated or hurt, but to extend kindness where you can, and
hope that it will come back to you and that you will teach someone else to embrace
kindness as well.
Dienstag, 29. April 2014
[AVS] Neal Shusterman und seine Vollendet-Reihe
Hallo ihr Lieben,
wie ihr meinen Rezensionen entnehmen könnt (klick und klick), bin ich ein großer Fan der Vollendet-Bücher von Neal Shusterman, die thematisch richtig gut in unser Anti-Vorurteils-Special passen. Es wird viel darüber sinniert, wer es wert ist, leben zu dürfen, und wer darüber überhaupt entscheiden sollte. Das Großartige an der Vollendet-Reihe, ist, dass sie so ehrlich und echt ist; dass es keine reine Schwarz-Weiß-Malerei gibt. Die Geschichte besteht aus vielen Grauzonen, man bekommt Einblick in so ziemlich jedermanns Sichtweise, was es einem unglaublich schwer macht, eine Partei komplett zu verabscheuen. Sie alle haben ihre Gründe für ihr Handeln und Sein ... und deshalb scheint es auch unmöglich, scheint es ein ewiger Teufelskreis ohne perfekte Lösung zu sein, in dem Conner, seine Freunde und seine Gegner sich befinden.
Zeit für ein ganzes Interview hatte der Autor leider nicht, aber eine Frage hat er uns dennoch beantwortet:
Neal Shusterman: I would have to say that the quintessence of the Unwind series is the idea that society's moral compass is easily manipulated - and when you attempt to look at complex issues simplistically, (as in looking at them with an all-or-nothing, black-and-white mentality) you become a big part of the problem. It's that kind of thinking that leads to absurd and dangerous situations in society, such as Unwinding. Unwind is not about a futuristic society. It is about how we, in our society, tend to deal with issues, and how we make decisions - quite often poor decisions that lead to consequences worse than the problem we were trying to solve.
wie ihr meinen Rezensionen entnehmen könnt (klick und klick), bin ich ein großer Fan der Vollendet-Bücher von Neal Shusterman, die thematisch richtig gut in unser Anti-Vorurteils-Special passen. Es wird viel darüber sinniert, wer es wert ist, leben zu dürfen, und wer darüber überhaupt entscheiden sollte. Das Großartige an der Vollendet-Reihe, ist, dass sie so ehrlich und echt ist; dass es keine reine Schwarz-Weiß-Malerei gibt. Die Geschichte besteht aus vielen Grauzonen, man bekommt Einblick in so ziemlich jedermanns Sichtweise, was es einem unglaublich schwer macht, eine Partei komplett zu verabscheuen. Sie alle haben ihre Gründe für ihr Handeln und Sein ... und deshalb scheint es auch unmöglich, scheint es ein ewiger Teufelskreis ohne perfekte Lösung zu sein, in dem Conner, seine Freunde und seine Gegner sich befinden.
Zeit für ein ganzes Interview hatte der Autor leider nicht, aber eine Frage hat er uns dennoch beantwortet:
What is the quintessence of the Unwind series?
Neal Shusterman: I would have to say that the quintessence of the Unwind series is the idea that society's moral compass is easily manipulated - and when you attempt to look at complex issues simplistically, (as in looking at them with an all-or-nothing, black-and-white mentality) you become a big part of the problem. It's that kind of thinking that leads to absurd and dangerous situations in society, such as Unwinding. Unwind is not about a futuristic society. It is about how we, in our society, tend to deal with issues, and how we make decisions - quite often poor decisions that lead to consequences worse than the problem we were trying to solve.
Samstag, 26. April 2014
[AVS] Die Bücherdiebin von Markus Zusak
Hallo ihr Lieben,
das Buch des Monats stellt euch heute Jack vor. Bald schon werdet ihr mehr von ihm lesen können, denn er wird demnächst ganz offiziell ein Storytime'ler werden ... und mit mir weiter bloggen, wenn Izzy uns nach dem Anti-Vorurteils-Special verlässt.
Inhalt:
Selbst der Tod hat ein Herz …
Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt.
Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.
Der erste Satz:
Zuerst die Farben.
Das sagt Jack:
das Buch des Monats stellt euch heute Jack vor. Bald schon werdet ihr mehr von ihm lesen können, denn er wird demnächst ganz offiziell ein Storytime'ler werden ... und mit mir weiter bloggen, wenn Izzy uns nach dem Anti-Vorurteils-Special verlässt.
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Selbst der Tod hat ein Herz …
Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt.
Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.
Der erste Satz:
Zuerst die Farben.
Das sagt Jack:
Ich bin mehr durch
Zufall auf dieses Buch gestoßen. Eine Freundin von mir hat auf
Facebook den Trailer zur Buchverfilmung gepostet und dazu
geschrieben, dass das Buch sie zu Tränen gerührt hat. Dadurch wurde
ich aufmerksam, da ich auch gerne mal Bücher lese, die mich zum
Weinen bringen können.
Ich habe mir also
sofort das Buch gekauft, weil ich es unbedingt vor Kinofilmstart
lesen wollte. Den Klappentext fand ich zuerst sehr ansprechend, da
dort schon verraten wird, dass das Buch aus der Sicht des Todes, also
des Sensenmannes, geschrieben ist. Als ich allerdings herausfand,
dass es eine Geschichte während der Nazi-Zeit ist, war ich
unschlüssig. Eigentlich bin ich kein Fan der ganzen
nationalsozialistischen Geschichte, auch nicht deren Literatur. Doch
die Neugier, ein Buch zu lesen, dass „vom Tod geschrieben“ wurde,
war größer.
Das Buch beginnt mit
einer kurzen Vorstellung des Todes, der erklärt, dass er die
Protagonistin Liesl Hubermann schon des öfteren getroffen hat und
von der ersten Begegnung an von ihr fasziniert war. Er erzählt ihre
Geschichte, ihr ganzes Leben unter dem Nazi-Regime und man bekommt
auch einen kleinen Einblick in das „Leben“ und die Arbeit des
Sensenmannes, der dieses teilweise mit ein wenig Ironie und Zynik
ausschmückt. Man erfährt die Aufgabe des Todes also aus einer ganz
neuen, sogar mitfühlenden Sicht.
Nun zur Geschichte
der Liesl Hubermann selbst: Sie wird von einer Pflegefamilie in einer
fiktiven Stadt nahe München adoptiert, nachdem ihr Bruder an einer
Krankheit stirbt. Ihre neuen Eltern scheinen streng und kleinlich zu
sein, man merkt aber schnell, dass das nur der äußere Anschein ist.
Vor allem ihr Vater, Hans Hubermann, ist ein herzensguter Mensch, den
Liesl schnell in ihr Herz schließt. So lebt sie ihr Leben, unter
anderem mit ihrem Schulfreund Fritz, während sich allmählich der
Krieg unter Führung Hitlers anbahnt. Eines Tages taucht ein Mann
namens Max Vandenburg auf, der um einen Unterschlupf bittet – er
ist Jude. Liesl und er werden gute Freunde und Liesl mag ihn sehr,
ich möchte fast meinen, es ist eine Art Liebe bzw. Schwärmerei von
ihrer Seite aus. Dass dieses Versteckspiel vor den Nazis nicht lange
gut geht ist abzusehen und so muss Max bald fliehen. Und Liesl
beginnt über einiges nachzudenken...
Warum sie zur
„Bücherdiebin“ wird, was mit Max passiert und wie die ganze
Geschichte endet, möchte ich euch aber nicht verraten. Am besten, ihr geht sofort los, kauft das Buch und lest es selbst. :)
Fazit:
Ich war
wirklich zu Tränen gerührt und die ein oder andere Träne ist mir
tatsächlich die Wange entlang gekullert. Das Buch zeigt eine Seite
des 2. Weltkrieges, die mir bis dahin nicht in den Sinn gekommen ist:
die eines kleines Mädchens, das versucht, ihr Leben normal
weiterzuführen, mit Freunden, Spielen und Spaß und sich nicht gerne
bzw. leichtfüßig den strengen Anweisungen des Nationalsozialismus
unterordnet; sie versucht, die Dinge zu verstehen wird dabei
erwachsener und reifer als manch alter Mann.
Für alle, die schon
immer wissen wollten, ob der Tod tatsächlich ein grausamer Killer
ist, dem seine Aufgabe unsäglichen Spaß bereitet, und die erfahren
wollen, wie ein kleines Mädchen die schrecklichen Jahre des Krieges
erlebt, ist dieses Buch perfekt und auf jeden Fall weiterzuempfehlen.
Das Buch passt
perfekt zu unserem April-Special. Millionen von Menschen sind während
der Nazi-Zeit umgebracht worden bzw. sind gestorben, nur weil sie
eine andere Religion, Sexualität, Herkunft oder Prinzipien hatten.
„Die Bücherdiebin“ zeigt dies sehr deutlich, denn es wird keine
Rücksicht genommen; auch der Tod, der zwischen der
„Liesl“-Geschichte immer mal wieder persönliche Erfahrungen aus
seiner „Arbeit“ während des 2.Weltkrieges erzählt, beschönigt
nichts.
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