Mittwoch, 1. Juni 2011

[Buchverfilmung] Wir haben ENDLICH einen Jace ...

Nach gefühlten Jahren Wartens wurde jetzt endlich ein Jace für die Verfilmung der Mortal Instruments-Reihe von Cassandra Clare gecastet. In den letzten Monaten gab es ja viele Namen, die genannt wurden. Von Fan-Favorit Alex Pettyfer, über Max Irons, Ed Speelers und wie sie nicht alle heißen, wurde so ziemlich jeder blonde Schauspieler zwischen 20 und 26 Jahren genannt.

Seit gestern weiß man aber endlich, wer das Rennen gemacht hat. Autorin Cassie Clare hat auch schon ein Bild des Schauspielers auf ihre Seite gesetzt, mit der Betonung auf: Jace muss nicht mehr von den Fans gecastet werden. Und wer ist nun der Glückliche? Niemand geringerer als Jamie Campbell Bower, der in der Twillight Saga Caius verkörpert, hat die Rolle des Jace an Land gezogen. 



Hätte man mir das zu Beginn des Jahres gesagt, hätte ich einen Koller bekommen, weil ich mir niemals jemand anderen als Alex Pettyfer in der Rolle hätte vorstellen können. Der hat sich aber gut davor gedrückt eine Entscheidung zu treffen und konnte, wenn er denn beim Casting war, wohl nicht überzeugen.
Ich persönlich mag Jamie schon, seit ich ihn in Sweeney Todd gesehen habe, als Schauspieler nicht leiden, bin aber zumindest froh, dass sie sich für jemanden entschieden haben, der schauspielen kann und die Rolle auch wollte. Alles weitere wird sich hoffentlich finden (mit ganz viel Maske und einem coolen Outfit - kann ja nicht zuviel verlangt sein).
Nach dem ganzen Casting-Drama um die Jace-Rolle - das meiner Meinung nach total überzogen war - bin ich einfach nur froh, dass es jetzt mit dem Casten der weiteren Charaktere weitergehen kann, die mir ebenso sehr wie Jace am Herzen liegen.
Hier noch mal ein Artikel zu Jamie und seiner neuen Rolle *klick*

Und noch als kleines Edit, ein Auszug zu einem INterview mit Cassie bezüglich des Castings. Also wenn Cassie mit dem Casting ihrer Babies zufrieden ist und voll dahintersteht, mache ich mir keine Sorgen mehr. Bower wird das schon machen und da Lily auch so begeistert von ihm ist, sehe ich auch bei der Chemie zwischen den beiden keine Probleme:

Montag, 30. Mai 2011

[Ich lese gerade ...] Grim - Das Erbe des Lichts und die gemeine Leseblockade

Momentan lese ich "Grim - Das Erbe des Lichts"  von Gesa Schwartz und tue mich leider sehr schwer mit dem Buch. Ich könnte zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal genau sagen, woran es liegt, aber es will nicht so wirklich Klick machen, was in Anbetracht dessen, dass es mein Buch des Monats ist - habe ich mich schließlich extrem auf das Buch gefreut - nicht gerade optimal ist.
Da ich aber erst auf Seite 200 von knappen 700 Seiten bin, habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Und leider muss ich auch sagen, dass ich generell eine kleine "Leseblockade" zu haben scheine, sollte es so etwas überhaupt geben. Wodurch es zur jetzigen Zeit immer nur ganz wenige Bücher schaffen, von mir sehr schnell gelesen zu werden.
Hattet ihr auch schon einmal eine Leseblockade? Und wenn ja, was habt ihr dagegen gemacht?
Denn mein SuB wächst fleißig weiter, schließlich gibt es so viele tolle Bücher dort draußen, die ich alle noch lesen möchte ...


Freitag, 27. Mai 2011

[Rezension] Das Tal: Die Prophezeiung (Season 1, Bd. 4) von Krystyna Kuhn

Broschiert: 269 Seiten
Verlag: Arena (Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3401065328
Klappentext:
Es ist Prüfungszeit am Grace College – und ausgerechnet jetzt verschwindet Ben, für drei lange Tage. Als er ins College zurückkehrt, ist er kaum wiederzuerkennen. Was immer ihn auf diesen Horrortrip gebracht hat, jetzt schwebt er in Lebensgefahr. Hat Ben etwas über die Vergangenheit des Tals herausgefunden, was ihm nun gefährlich wird?

Der erste Satz:
Professor Bishop, schon viele Male habe ich diesen Brief formuliert, wenn auch nie mit dem festen Willen, ihn abzuschicken.“
Was Izzy dazu sagt:
Endlich geht es auch für mich mit dem letzten Teil der ersten Season von Krystyna Kuhns Jugendbuch-Thriller-Reihe „Das Tal“ weiter. Die ersten drei Bände hatten es wortwörtlich in sich und haben sich von Band zu Band vor Spannung und Geheimnissen überboten.
Die Prophezeiung schließt nun den ersten Zyklus um die acht Studenten, die wir als Erstsemester am Grace College kennenlernen. Erzählt wird die Geschichte erneut von Katie, die ihre Sicht schon für die Ereignisse von Band zwei, „Die Katastrophe“ zur Verfügung stellte. Nach einigen Startschwierigkeiten hat sie mir dort sehr gut gefallen. Da ich sie als Charakter bereits kannte, war es bei „Die Prohezeiung“ leicht wieder in ihre Sichtweise einzutauchen. 
Katie versucht stets stark zu wirken, unter ihrer ruhigen und vorlauten Oberfläche brodelt es jedoch gewaltig. Erst recht seit dem Fund, den die Studenten im zweiten Band gemacht haben und dem  Wissen, dass ihre Mutter Katie noch mehr verschweigt, als diese angenommen hätte. Hinzu kommt ein Verhältnis zu einem der anderen Charaktere, das ich zu Beginn nicht so recht einzuordnen wusste ( es fiel mir generell schwer, mich daran zu erinnern, wer nun mit diesem Charakter gemeint ist.) Bis ich die ganzen Andeutungen dann endlich zusammensetzen konnte und der Groschen fiel.
Das ist mitunter das größte Problem, dass ""Die Prohezeiung“ mit sich bringt: der ständige Drang der Autorin, zwar Spuren zu legen, diese aber so kryptisch darzulegen, dass man als Leser nur noch Bahnhof versteht. Gerade zu Beginn war ich ein wenig schockiert davon wie stark das in Bezug auf Bens seltsames Verhalten praktiziert wurde – ja, er stand unter Drogen – aber es kam mir auch stark als Mittel zum Zweck vor, um noch einmal ganz deutlich zu sagen: Liebe Leser, hier gibt es große, große Geheimnisse, die ihr erst nach und nach begreifen werdet. Was ich in den ersten drei Bänden dieser Reihe so sehr mochte, die gelungene Mischung aus Mystery und Spannung, wird hier an der ein oder anderen Stelle übertrieben.
Wenn es mit der Suche nach einer Antwort auf Bens Zustand losgeht, wird das inbesondere bei Robert Frost deutlich. Seit drei Bänden warte ich darauf, mehr über diesen Charakter zu erfahren, schien er mir sehr interessant und wurde er – ebenso wie Debbie – von den anderen Charakteren oft unterschätzt. Demenstsprechend froh war ich, dass sich das kleine Erkundungsteam aus Katie, Robert und David zusammensetzt, über den man ebenfalls kaum etwas weiß. Die Freude darüber wurde jedoch schnell getrübt, denn Robert ist damit beschäftigt eine schrullige "Ich-weiß-so-viel,-aber-sage-es-euch-erst,-wenn-ich-es-will“-Performance abzulegen, dass er mir schon fast wieder unsympathisch geworden ist. Näher konnte man ihn nicht kennenlernen. Das einzige, das positiv aufgefallen ist, ist, dass auch er einen Draht zu Katie zu haben scheint, die sich eigentlich um die wenigsten Leute schert. David konnte leider ebenfalls kein bisschen mehr von sich zeigen. Seine ruhige, sanftmütige Art wurde in diesem Band zwar durchbrochen und zeigte eine andere Seite von Mr Nice Guy, aber das war so kurz gehalten, dass man als Leser auch bei David keine Chance hatte, ihn im Geringsten besser kennenzulernen. Dass David ein Helfersyndrom hat, weiß man spätenstens seit der Szene am Bootshaus in Teil 1, dazu hätte man ihn nicht in diesem Band einbauen müssen. Die Frage wäre eher gewesen, warum David allen um sich herum konsequent helfen muss und wieso er nur Schwarz trägt. Antworten darauf, oder wenigstens Andeutungen, kann man allerdings lange suchen. Und dass mal etwas vorgefallen sein muss, kann man sich schließlich auch selbst denken. Neben Katie gehen die zwei Jungs leider sehr stark unter, was gerade durch ihr  vorhandenes Potenzial eher negativ auffällt.
Das richtige Highlight stellen im vierten Band die Auszüge aus den Notizen der Studenten aus den 70ern dar. Ab und an waren diese mir zwar auch zu kryptisch und ich konnte mich  manchmal nicht zurechfinden, da man nur drei von ihnen bestimmten Studenten aus dem jetzigen Geschehen zuordnen kann, aber es war durchaus Zeit, ein wenig davon zu erfahren, was damals geschehen ist. Und dieses Was ist der Autorin wiederum sehr gut gelungen. Ich hätte nämlich niemals auf solche Geschehnisse getippt und war teilweise schockiert darüber, was da auf dem Ghost abgelaufen ist, und wie sich manche aus der Elterngeneration der jetzigen Graceler benommen haben.
Mit dem Ende des Buches wird – was ich auch als positiv empfinde und für die Geschichte sehr belebend – eine neue Weiche gestellt. Ja, die Studenten haben noch ihre Geheimnisse vor einander, beginnen aber, sich mehr zu vertrauen. Mit dem Fund, den Katie, David und Robert gemacht haben, im Hintergrund, kann sich die nächste Season wieder spannend gestalten.
Nach dem Tempo, das Krystyna Kuhn in den ersten drei Bänden der Tal-Reihe vorgelegt hat, musste es früher oder später einen leichten Knick geben. Die Prohezeiung stellt diesen für mich dar. Noch immer spannend, teilweise überaschend in den Wendungen, aber zu überladen von Andeutungen und kryptischen Botschaften, hat mich das Buch stellenweise zu sehr an die Serie LOST erinnert. Doch die Weichen für die nächste Season sind vielversprechend gestellt und bieten für die meisten Charaktere tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Ich wünsche mir jedoch, dass die Autorin endlich mehr auf Charaktere wie Rose, David, Ben und Robert eingeht, weil diese durch ihre fehlenden Sichtweisen, nach und nach immer mehr auf der Strecke bleiben.

Fazit:
Trotz einiger Mängel ist „Die Prohezeiung“ ein spannendes und gut geschriebenes Buch, in dem Katie für mich wieder einmal auf ganzer Linie überzeugen konnte. Ich bin gespannt auf die weiteren Teile.



Im Herbst/Winter geht es mit der zweiten Season um die Ereignisse am Grace College weiter. Der erste Band dieser Season wird voraussichtlich „Der Fluch“ heißen. Zumindest das Hörbuch ist bereits auf amazon gelistet, ebenso wie der zweite Band, der dort unter dem Titel „Das Erbe“ erscheint.

Donnerstag, 26. Mai 2011

[Neue Bücher] Bald auch auf Deutsch ...

1. Firelight: Brennender Kuss von Sophie Jordan (1. August 2011)

Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben.
Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?
Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger …

Bis jetzt habe ich nur Gutes über dieses Buch gehört, weswegen es auch einmal direkt auf meine Wunschliste wandern wird. Gut finde ich, dass der Verlag das Cover nur leicht abgewandelt hat. Der UNtertitel ist meiner Meinung nach, nicht so wirklich der Knaller, aber vielleicht erschließt er sich für mich mehr, wenn ich das Buch an sich gelesen haben werde.

 # Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
# Verlag: Loewe Verlag; Auflage: 1 (1. August 2011)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-13: 978-3785570456
 
2. Delirium von Lauren Oliver (November 2011)

Inhalt:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Das habe ich zwar schon auf englisch gelesen, weil ich es kaum erwarten konnte, trotzdem habe ich mich über den deutschen Erscheinungstermin gefreut. Mit dem Cover an sich mag ich mich aber um ehrlich zu sein, nicht so recht anfreunden, da finde ich das englische um Längen besser und auch innovativer. Schade eigentlich, da Carlsen bei mir mit den Cover oft ins Schwarze trifft.

# Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
# Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (November 2011)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-13: 978-3551582324


3. Du oder der Rest der Welt von Simone Elkeles (9. November 2011)
Inhalt:
Carlos Fuentes ist alles andere als froh darüber, Mexico zu verlassen und das "neue" Leben zu beginnen, das sein Bruder Alex für ihn geplant hat. Carlos mochte seine Freiheit; Auf dem schmalen Grad leben - genau wie Alex es getan hat.
Kiara Westford redet nicht viel; sie zieht es vor, die Welt auszuschließen. Und als Carlos in ihr Leben stolpert, hat versucht sie vergebens ihn zu verstehen. Carlos ist sich sicher, dass Kiara glaubt, sie sei zu gut für ihn, was ihm auch gerade recht ist, denn er ist sowieso nicht interessiert, richtig? Aber als die beiden sich einander endlich öffnen, sind beide von der Verbundenheit, die sie fühlen, schockiert. Können sie ihre Ängste überwinden und realisieren, dass sich Gegensätze manchmal tatsächlich anziehen?

Der lang ersehnte zweite Band in der Trilogie um die Fuentes-Brüder. Auch wenn ich mir den zweiten udn dritten Band wohl eher auf Englisch kaufen werde, musste ich dieses Buch hier einfach aufführen. Auch hier finde ich es gut, dass cbt das englische Cover, das wieder wunderschön ist, übernommen hat.


# Taschenbuch: 380 Seiten
# Verlag: cbt (9. November 2011)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-13: 978-3570307717

Mittwoch, 25. Mai 2011

[News] Clockwork Prince Cover veröffentlicht!!!

Letztes Jahr war das wunderschöne Cover von Clockwork Angel mein absoluter Liebling. Da war es ja schon fast wieder logisch, dass ich das Erscheinen des Clockwork Prince Covers kaum erwarten konnte.
Und endlich ist es heute erschienen. Auf dem Cover zu sehen ist Jem Carstairs, einer der Hauptcharaktere. Und äh ja, ich freu mich jetzt schon darauf, wenn das Buch in meinem Regal steht. Also, nachdem ich es ausgepackt und eine Stunde oder so angestarrt habe, versteht sich.^^



Hier der Link, zum Post im Mundie Moms Forum, die das Cover offiziell auch präsentieren durften: Klick
Es gibt euch ein kleines, internationales Gewinnspiel.

Wie findet ihr das Cover?

Dienstag, 24. Mai 2011

[News] Challenge-Update

Als ich dieses Jahr den Blog allein übernommen habe, waren meine Abschlussprüfungen für mich noch weit entfernt. Dementsprechend habe ich mir gedacht, dass ich drei Challenges locker nebenher schaffe und sonst einfach lese, was mir gerade gefällt. Leider habe ich da falsch gedacht und dieses Jahr gehörig unterschätzt.
Nach langem hin und her, habe ich mich jetzt dazu entschlossen, die Challenge "Alte Freunde" - ungeachtet dessen, wie toll ich sie finde - fallen zu lassen. 


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Schlichtweg aus dem einfachen Grund, dass ich kein einziges Buch dazu gelesen habe, außer zu Anfang des Jahres eines, durch das ich mich so durchgehetzt hatte, dass mir keine gute Rezension dazu gelingen wollte. Da es bei dieser Challenge also so mau aussieht, trenne ich mich von ihr.
Den beiden weiteren Challenges "I'm in ... english" und "Der Serie hinterher" werde ich aber treu bleiben, auch wenn ich bei der ersten ziemlich hinterherhinke. Dazu kommt dann aber später noch mehr von mir.^^

[Buchverfilmung] Wir haben einen Cinna!!!

Wie ich bei dem letzten Post zum Hunger Games-Casting bereits geschrieben hatte, standen die Besetzungen für Cinna und President Snow noch aus.

Bein Ersten gibt es allerdings Neuigkeiten. Denn niemand geringerer als Lenny Kravitz hat die Rolle an Land gezogen und wurde vom Filmstudio auch schon offiziell bestätigt! 



Gemunkelt wurde es ja schon länger und durch die Erwähnung mit Stanley Tucci und Woody Harrelson, auch immer wahrscheinlicher. Nur war es für viele Fans fraglich, ob es letztenendes wirklich zu dieser Besetzung kommen wird.
Lionsgate hat sich aber doch für Kravitz in der Rolle entschieden. 
Ich selbst weiß noch nicht, ob mir diese Wahl gefällt oder nicht. Cinna ist einer meiner Lieblingscharaktere der Reihe und lag mir dementsprechend stark am Herzen. Da der restliche Cast aber größtenteils einwandfrei ist, lasse ich mich einfach von Lenny überraschen.
Im Übrigen soll er in seiner Rolle als Krankenpfleger, in dem hochgelobten Film "Precious" sehr überzeugt haben und war sogar für einen Preis nominiert, was wohl Zweifel daran abschwächen könnte, ob er überhaupt schauspielen kann.
Für mich persönlich bleibt das einzig richtige Sorgenkind nach wie vor Liam Hemsworth, in der Rolle von Gale, der mich hoffentlich überraschen wird.