Freitag, 8. Juli 2011

[Ich lese gerade ...] Wenn ich bleibe von Gayle Forman

Nachdem das Buch schon auf einigen anderen Blogs besprochen wurde, muss ich es jetzt auch endlich mal lesen. Vom Thema her stelle ich es mir ähnlich vor wie "Bevor ich sterbe" von Jenny Downham, das ich wirklich wunderschön und anrührend fand (das sollte ich auch noch mal rezensieren, fällt mir hier auf).

Inhalt:
Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und ihrer Familie bleiben – oder ihrer großen Liebe zur Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Was, wenn sie Adam dadurch verliert?

Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia sitzt. Mit ihrer Familie. Sie verliert alles und steht vor der einzigen Entscheidung des Lebens: Bleiben oder gehen? 

Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag 
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764503512
Originaltitel: If I Stay

Nach den vielen positiven Rezensionen bin ich ganz gespannt auf das Buch. Vor kurzem ist auch der Nachfolger Lovesong erschienen. Mal sehen, ob ich es danach auch lesen werde. Sollte "Wenn ich bleibe" mich so stark begeistern, wird Lovesong wahrscheinlich auf meiner Wunschliste landen.

Donnerstag, 7. Juli 2011

[Auslosung] Und die Gewinner sind ...

Das Warten hat nun endlich ein Ende. Vor ein paar Minuten habe ich die Gewinner meines Gewinnspiels gezogen.

Bald glückliche Besitzer eines neuen Buches sind:

*Trommelwirbel*

Sandrina , die sich über "Du oder das ganze Leben" von Simone Elkeles freuen darf.

und

Damaris , die bald "Drei Wünsche hast du frei" in ihr Regal stellen kann.


Herzlichen Glückwunsch, ihr beiden!


Vielen lieben Dank an die anderen Teilnehmer!

Liebe Grüße,
Izzy

[News] Baldige Verkündung der Gewinnspielgewinner und ruhige nächste Woche

Hallo ihr Lieben,

viele von euch sind bestimmt ganz gespannt darauf zu erfahren, wer die glücklichen Gewinner meines Gewinnspiels sind. Heute gegen 20.00 Uhr ist es soweit und ich werde bekanntgeben, wer von den Teilnehmern bald ein neues Exemplar von "Du oder das ganze Leben" und "Drei Wünsche hast du frei" sein Eigen nennen darf.
Ich drücke euch die Daumen und freue mich ganz doll über die große Teilnahme, die vielen netten Kommentare und vor allem über die interessanten Buchempfehlungen, die ich in den nächsten Tagen auswerten möchte (und meine Wunschliste wird größer und größer ;) ).

Dann muss ich euch noch sagen, dass es bis nächste Woche Freitag ein wenig ruhiger hier auf dem Blog werden wird, da ich in der nächsten Woche meine mündliche Abschlussprüfung ablegen muss. 
Danach bin ich tatsächlich fertig mit meiner Ausbildung *Happydance* und werde mich im richtigen Berufsleben wiederfinden, woran ich mich erst mal ein wenig gewöhnen muss.

Aber keine Sorge, spätestens im August wird sich alles eingespielt haben.

Liebe Grüße und bis später,
Izzy

Mittwoch, 6. Juli 2011

[Rezension] Göttlich verdammt von Josephine Angelini

Gebundene Ausgabe: 494 Seiten
Verlag: Dressler
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3791526256
Die Story in wenigen Sätzen:
Helen wusste schon immer, dass sie anders ist. Aber anstatt das auszunutzen, versteckt sie sich und versucht eher durch Durchschnittlichkeit als Besonderheit zu glänzen. Als dann jedoch die Familie Delos auf die kleine Insel Nantucket zieht – und natürlich viel Gesprächsstoff bietet – ändert sich alles. Schon am ersten Tag in der Schule gerät Helen mit Lucas Delos aneinander und versucht ihn umzubringen. Sie kann sich den Hass, den sie dieser Familie entgegenbringt, nicht erklären, aber damit fängt es erst an, denn seltsame Alpträume lassen Helen nicht mehr los. Sie merkt, dass sie nicht mehr vor ihrer Andersartigkeit davonlaufen kann und sucht nach Antworten. Helen will es nicht glauben, aber gerade die Familie Delos ist es, die ihr Antworten geben kann.

Der erste Satz:
Aber wenn du mir jetzt ein Auto kaufst, gehört es dir, wenn ich in zwei Jahren aufs College gehe.“

Was Izzy dazu sagt:
Endlich gibt es mal etwas zu lesen, das von den ganzen Engeln, Feen, Vampiren und Werwölfen abweicht. Das war mein erster Gedanke, als ich Göttlich verdammt am Anfang des Jahres im Programm von Oetinger entdeckt habe. Da ich die griechische Mythologie auch wahnsinnig interessant finde, konnte ich es kaum erwarten, dieses Buch in die Hände zu bekommen.
Als ich mit dem Lesen begann, flaute die doch recht hohe Erwartungshaltung dann allmählich ab. Gerade zu Anfang spürt man, dass es sich um Josephine Angelinis Erstlingswerk handelt. Die Sprache ist einfach, die Absätze abgehackt und ständig hatte ich das Gefühl, dass Übergänge fehlten. Neben dieser Startschwäche ist mir negativ aufgefallen, dass es sich um einen auktorialen Erzähler handelt. Unter allen Erzählperspektiven ist mir diese am unliebsamsten, denn es ist schwierig den Charakteren näher zu kommen und sich mit Ihnen zu identifizieren.
Mit voranschreitender Handlung fiel es mir leichter am Ball zu bleiben, obwohl es immer mal wieder Stellen gab, die holprig geschrieben waren. Leider war der Schreibstil nicht sehr beständig. Da ich aber eher eine Charakterleserin bin, habe ich dennoch versucht mich dem Buch über diesen Weg anzunähern. Problem ist hier aber wieder zum einen der auktoriale Erzähler, der es schwer macht Helen wirklich nahe zukommen. Dazu kommt, dass Helen an sich ein eher neutraler Charakter ist, weder mochte ich sie, noch habe ich sie verabscheut. Zu Beginn ist sie übertrieben schüchtern und versucht sich unentwegt zu verstecken. Nach und nach wächst sie aber über sich hinaus und entwickelt mehr Selbstbewusstsein. Die Gewichtung ist hier aber eher unglücklich gewählt, denn selbst für ihresgleichen ist Helen extrem hübsch und natürlich auch superstark. Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen, um Helen besser zu einer Identifikationsfigur zu machen. Ihr männliches Gegenstück Lucas konnte mich nicht viel mehr überzeugen. Er hat die typischen Attribute eines Jungen, auf den ein weiblicher Hauptcharakter stehen soll, gut aussehend – was sonst – intelligent, beliebt und so weiter und sofort. Hier wären Macken mal eine angenehme Abwechslung gewesen, doch leider ist das in diesem Genre ja eher unüblich.  Schließlich kann dann nicht der obligatorische "Er war der schönste Junge, den sie jemals gesehen hatte" - Satz verwendet werden.  Und das geht ja nun wirklich nicht - scheinen viele Autoren momentan zu denken. Aber nicht nur bei der Zeichnung ihrer Hauptcharaktere greift Josephine Angelini lieber auf Altbewährtes zurück. Viele der Nebencharaktere haben mich doch sehr stark an die aus der im Werbeslogan genannten Bis(s)-Reihe eirnnert. Hector ist ein jähzornigerer Emmet, Ariadne erinnert an Alice, Noel an Esmee und so weiter - richtig kreativ war sie hier nicht. Dafür mochte ich die Charaktere, insbesondere Claire,  trotzdem sehr gerne. Tiefgründig ist zwar etwas anderes, aber es wurden gute Grundsteine für spätere Entwicklungen gelegt.
Auch Storytechnisch bietet Göttlich verdammt eine eher durchwachsene Mischung. Die Liebesgeschichte erinnert an viele andere, die man so oder ein wenig anders schon des Öfteren gelesen hat. Ehrlich gesagt, habe ich mich manchmal richtig an Bellas und Edwards „Ich liebe dich, aber wir dürfen nicht zusammen sein“- Hin und Her erinnert, das hier sogar richtig ausgereizt wurde. Richtig gestört hat mich, nachdem der Hass zumindest gut begründet und umgesetzt war, aber wie schnell das dann in „unsterbliche, niemals enden wollende“ Liebe umgeschwankt ist. Ein etwas realistischerer Übergang wäre hier schöner, dem ganzen Drama aber leider nicht zuträglich gewesen. Manchmal habe ich gar nicht verstanden, wieso ein Charakter jetzt gerade so handelt, außer, dass es mehr Drama zum Effekt hatte. Lucas hätte nur einmal mit Helen reden müssen, um eine extrem wichtige Sache aus dem Weg zu räumen, macht das natürlich nicht und die Katastrophe ist wieder vorprogrammiert. Generell waren die Reaktionen manchmal seltsam. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem alle ständig und nicht selten zu unpassenden Zeiten, kichern. Irgendwann hat es mich richtig gestört und ich bin drüber hinweg gegangen, um nicht ständig die Augen zu rollen.
Richtig packend ist hingegen die Verwebung der griechischen Mythologie mit der Story. Mag mal dahingestellt sein, dass der Trojanische Krieg jemals solche Ausmaße und Auswirkungen haben könnte, trotzdem macht es verdammt viel Spaß zu lesen, wie Josephine Angelini alles mit der griechischen Götterwelt verwebt. Hier zeigt sich auch, dass sie ihre Hausaufgaben gut gemacht hat und das anzuwenden weiß. Diesem Teil hat sie es auch zu verdanken, dass ich das Buch trotz so einiger schreibtechnischer Mängel in zwei Sitzungen durchgelesen hatte und nicht absolut begeistert, aber auch nicht vollkommen unzufrieden zurückgelassen wurde.

Fazit:
Göttlich verdammt bietet, nette, wenn nicht ganz neue Charaktere. Gerade die Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen, allen voran die quirlige Claire, von der ich gerne mehr sehen möchte. Die Hauptcharaktere Helen und Lucas schaffen es aber leider nicht gänzlich zu überzeugen, dazu ist ihre Liebesgeschichte zu dramatisch dargestellt und gleichzeitig ziemlich gefühlsarm. Händchen halten und sich ein ums andere Mal fragen, ob der andere eine Beziehung hat, reichen für mich nicht, um die ewige Liebe darzustellen. Größtes Manko sind für mich allerdings die stilistischen Mängel. Abgehackte Absätze, ein unbeständiger Stil mit Auf und Abs, sowie Zusammenfassungen von ganzen Tagen, die es mir schwer machten, mich in der Story zurechtzufinden, bilden die Negativpunkte. Am meisten gestört hat mich aber die ständige Ähnlichkeit zu Twilight – ein wenig mehr Mut zur eigenen Sache wäre hier schön gewesen.
Riesiger Pluspunkt und letztendlich ausschlagegebend dafür, dass ich den zweiten Band auch lesen möchte, ist die Idee, die griechische Mythologie als Hintergrund zu nutzen. Und das hat Josephine Anglini meiner Meinung nach sehr gut gelöst.
Da mich dieser Teil noch relativ begeistern konnte und ich alles in allem auch schon wesentlich schlechtere Bücher gelesen habe, vergebe ich vier Daphnes und bin gespannt darauf, wie es weitergeht.



Montag, 4. Juli 2011

[Rezension] Höllenglanz von Kelley Armstrong (Die dunklen Mächte, Bd.3 )

Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: PAN    
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426283431
Die Story in wenigen Sätzen:
Nach vier Tagen auf der Flucht, kann Chloe endlich zur Ruhe kommen. Sie und ihre Freunde Derek, Simon und Tori sind in Sicherheit und vor der Edison Group geschützt. Das glauben die vier Jugendlichen noch am Anfang ihres Aufenthalts bei den Widersachern der Edison Group. Aber stehen Andrew und die anderen wirklich auf ihrer Seite, oder fürchten sie die Fähigkeiten der Jugendlichen genau so, wie die Edison Group? Die Zweifel werden immer stärker und je mehr die Gruppe um Chloe nach Antworten sucht, desto stärker wird der Verdacht, dass sie wieder einmal nicht sicher sind.

Der erste Satz:
Nach vier Nächten als Flüchtling war ich endlich wieder in Sicherheit, lag im Bett und genoss den tiefen, traumlosen Schlaf der Toten … bis die Toten beschlossen, dass ich ihnen wach lieber war.“

Was Izzy dazu sagt:
Knappe drei Wochen sind vergangen, seit Chloe Saunders herausgefunden hat, dass sie nicht etwa schizophren ist, sondern Opfer eines fehlgeschlagenen Experimentes an Paranormalen. Leider ist bei diesem Versuch einiges schiefgelaufen, weswegen Chloe sich zusammen mit anderen Jugendlichen in einer Wohngemeinschaft mit Namen Lyle House widerfinden musste. Von da an beginnt ein rasantes und für Chloe nicht immer angenehmes Abenteuer, hat sie selbst doch die Gabe der Nekromantie und kann Tote beschwören.
In den ersten beiden Teilen hat die Autorin Kelley Armstrong nicht an Handlung gespart und hat ihre Charaktere von einer Flucht in die nächste gejagt. Genau wie Chloe, Derek und Co. wusste man dabei nicht, wem man trauen kann und wem nicht. Und auch in Höllenglanz reißen die Zweifel, wer nun Freund oder Feind ist, nicht ab. Natürlich wähnen sich die Jugendlichen erst einmal in Sicherheit, schließlich konnten sie der Edison Group entkommen. Trotzdem lässt sie das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmt. Dass ihre Retter sie nicht als harmlose Teenager sehen, die beschützt werden müssen. Die Atmosphäre ist also angespannt. Hinzukommt, dass Chloes Kräfte immer stärker werden und sie Dinge tun kann, die mich manchmal gegruselt haben. Umso schöner ist es zu lesen, wie menschlich sie damit umgeht ist. Hier fällt auf, welch große Entwicklung sie in einer so kurzen Zeit gemacht hat. Chloe versucht stark zu sein und in den richtigen Momenten auf ihre Kräfte zu vertrauen. Das klappt zwar nicht immer, aber gerade das macht sie zu einer Protagonistin, der man extrem gerne durch das Buch folgt. Zu Anfang war sie obendrein – anders kann man es nicht sagen – eine harmoniebedürftige Ja-Sagerin. Chloe verhielt sich keinesfalls so, dass es sie weniger liebenswert machte, agierte manchnmal aber auf eine Weise, die mich beim Lesen dazu brachte zu denken: Komm schon, Chloe, lass dir das nicht gefallen! Das fällt Miss Saunders in diesem Band ebenfalls in einer bestimmten Szene ein und damit hat sie nicht nur mich verblüfft, sondern auch Derek. Eine von vielen wunderbaren Szenen, zwischen den Charakteren, die mich zum Lachen brachte.
Auch die anderen können noch einmal mehr von sich zeigen. Besonders überrascht hat mich hier Tori, die mit ihren sarkastischen und ehrlichen Äußerungen für guten Humor sorgt und mir gleichzeitig leidtut, da sie es wirklich nicht einfach hat. Doch obwohl alle vier so verschiedenen sind, wachsen sie in Höllenglanz als Gruppe zusammen und entwickeln ihre ganze eigene Dynamik, die auffallend gut funktioniert.
Das könnte sich vielleicht ändern, als Chloe ein Problem auffällt, das sie hat. Sie steht nämlich ein wenig zwischen den Stühlen, was ihre Gefühle anbelangt – ziemlich bekannter Handlungsstrang – wäre er nicht so gut und unaufdringlich in die Geschichte verwoben. Schon in den vorigen Bänden mochte ich den kitschlosen Umgang mit Romantik. Auch wenn sie im letzten Band mehr in den Fokus rückt, wird alles so auf den Punkt und passend beschrieben, dass ich gut und gerne noch mehr Szenen fürs Herz hätte lesen können. Ich bin richtig begeistert von Kelley Armstrongs Herangehensweise an dieses Thema und ihrem Mut, die Liebe als Teil eines Ganzen, aber nicht als Hauptaspekt zu sehen und umzusetzen.
Aufgefallen ist mir am Ende nur, dass es wirklich noch Fragen gibt, die ich gerne beantwortet hätte. Es ist zwar nicht so, dass das Ende aus der Luft gegriffen ist und den Leser ahnungslos zurücklässt. Aber trotzdem gibt es einige, eher kleine aber interessante Dinge, die nicht mehr angesprochen werden. Ob Kelley Armstrong sich irgendwann dazu entscheiden wird, das zum Fortsetzen der Reihe zu nutzen, wird sich zeigen. Ich spreche mich zwar sonst immer dagegen aus, aber ihr traue ich wirklich zu, auch einen vierten Band in der Dunklen Mächte-Reihe, so wunderbar zu schreiben wie die Vorgänger.

Fazit:
Höllenglanz ist ein spannendes Buch, das eine gruselige Atmosphäre aufbaut und den Leser kaum loslässt. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, weil es einfach so packend war und die Charaktere wunderbar gelungen sind. Die ganze Reihe hat mir derart gut gefallen, dass sie sich neben den Chroniken der Unterwelt und der Skinned-Trilogie zu einer meiner Lieblingsjugendbuchreihen entwickelt hat. Höllenglanz ist der wunderbare Abschluss, einer ebenso tollen Reihe, die ich nur empfehlen kann!


Vielen lieben Dank an den Pan-Verlag für das Zusenden des Rezensionsexemplars!!!

Sonntag, 3. Juli 2011

[Ich lese gerade ...] Göttlich verdammt von Josephine Angelini

Seit Anfang des Jahres sitze ich wegen dieses Buches auf heißen Kohlen. Endlich mal etwas, das sich nach etwas Neuem und Erfrischendem anhört (wenn man mal die Bis(s) Vergleiche des Verlages außer Acht lässt). Neben alle den Vampiren, Werwölfen, Feen und seit neustem Engeln, hat mich allein schon die Verwendung der grieschischen Mythologie neugierig gemacht.
Ich bin sehr gespannt, wie Josephine Angelini diesen Stoff in ihrer Geschichte umsetzen wird.

Inhalt:
Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket – und langweilt sich. Helen und ihre beste Freundin Claire hoffen, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint auch eine Verbindung zwischen Helen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt sie erst nach und nach: Lucas und Helen sind Halbgötter und dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen – indem sie sich ineinander verlieben … 

Gebundene Ausgabe: 494 Seiten
Verlag: Dressler 
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3791526256

Weitere Infos findet ihr auch unter www.goettlich-verdammt.de

Dort gibt es eine nette Botschaft der Autorin an ihre deutschen Fans und sogar den offiziellen Song zum Buch von der Band Demigodess

Freitag, 1. Juli 2011

[Buch des Monats] Room von Emma Donoghue

Vor ein paar Monaten ist mir dieses Buch in der Bücherei in die Hände gefallen. Damals habe ich gedacht, dass es sich interessant anhört, aber ich bin nie dazu gekommen, es mir mitzunehmen. Da das Buch mich allerdings nicht loslassen wollte und weil es bald auch auf deutsch erscheinen wird, habe ich mich dazu entschlossen, es doch noch zu lesen.

Klappentext (amazon) :
It's Jack's birthday, and he's excited about turning five. Jack lives with his Ma in Room, which has a locked door and a skylight, and measures 11 feet by 11 feet. He loves watching TV, and the cartoon characters he calls friends, but he knows that nothing he sees on screen is truly real only him, Ma and the things in Room. Until the day Ma admits that there's a world outside ... Told in Jack's voice, Room is the story of a mother and son whose love lets them survive the impossible. Unsentimental and sometimes funny, devastating yet uplifting, Room is a novel like no other. 

# Taschenbuch: 320 Seiten
# Verlag: Pan Macmillan
# Sprache: Englisch
# ISBN-13: 978-0330519922

Ebenfalls aus steht noch das vorige Buch des Monats Divergent von Veronica Roth. Irgendwie gab es dann doch so viele Bücher, die mir iim Juni n die Finger gekommen sind, dass ich gar nicht dazu gekommen bin. Was aber im Juli nachgeholt wird.^^