Samstag, 19. Oktober 2013

[Rezension] The Dream Thieves von Maggie Stiefvater

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Scholastic UK Ltd.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-13: 978-1407136622

Der Inhalt:
Now that the ley lines around Cabeswater have been woken, nothing for Ronan, Gansey, Blue, and Adam will be the same. Ronan, for one, is falling more and more deeply into his dreams, and his dreams are intruding more and more into waking life. Meanwhile, some very sinister people are looking for some of the same pieces of the Cabeswater puzzle that Gansey is after...

Der erste Satz:

A secret is a strange thing.

Was Izzy dazu sagt:
Nachdem ich Wen der Rabe ruft vor kurzem zugeklappt hatte, kribbelte es mir in den Fingern weiterzulesen. Schließlich gibt es den zweiten Teil The Dream Thieves im englischen Original schon im Handel. Trotzdem war ich mir sicher, dass ich das Buch nicht kaufen würde.
Am nächsten Tag las ich den Prolog. Es ging um meinen allerliebsten (ja, das schreibe ich hier wirklich;)) Charakter Ronan – ich kaufte das E-Book.
Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass die Kombination aus Ronan, Geheimnissen und Maggie Stiefvaters grandiosem Schreibsstil daran Schuld war.

Wen der Rabe ruft hat mich wirklich begeistert. Dennoch gab ich dem Buch nicht die volle Punktzahl, da immerhin noch drei Bände folgen werden. Ich bin froh über diese Entscheidung, denn The Dream Thieves hat mir noch besser gefallen, als sein Vorgänger.

Im zweiten Teil der Raven Boys-Reihe lernen wir Ronan (yeahhhh!) und Noah besser kennen.
Ronan ist ein Charakter voller Geheimnisse, was ihn schon im ersten Band mehr als interessant machte. Was geht in ihm vor? Wieso musste sein Vater auf solch grausame Art sterben? Das sind nur einige der Fragen, die man sich des Öfteren stellt. Ronan, ist ebenso gut und bemüht darin, in den richtigen Momenten zu schweigen, wie darin schohnungslos die Wahrheit zu sagen. Diese beiden Eigenschaften machen ihn zum einen sehr mysteriös, zum anderen aber auch anstrengend für seine Mitmenschen. Er ist wirklich keine einfache Person. Er hat so viele Ecken und Kanten, dass Maggie Stiefvater ihn oft mit einer scharfen Klinge oder einem Messer vergleicht, was durchaus passend ist. Aber unter all diesem abwehrenden Verhalten steckt ein junger Mann, dem seine Familie so wichtig ist wie kaum etwas; der von dem Mord seines Vaters traumatisiert wurde und nicht so recht, weiß, was die Veränderungen, die mit ihm und Henrietta vorgehen, wirklich zu bedeuten haben. Maggie Stiefvater hat großes Talent darin, diese Seiten von Ronan immer dann zu zeigen, wenn man langsam an ihm zu verzweifeln droht.
In Wen der Rabe ruft, war Ronan für mich etwas Kurioses, das es zu erforschen galt. Wenn man ihn in The Dream Thieves wirklich kennenlernt, von seinen kleinen und großen Geheimnissen erfährt, wird er zu einer Person, die trotz seiner rauhen Schale liebenswert ist.
Am Ende des Epilogs, wenn man nach all den Geschehnissen weiß, welche drei Geheimnisse Ronan prägen, war er mir dann vollends ans Herz gewachsen. Endlich versteht man sein Verhalten und fiebert mit ihm mit. Sein zweites Geheimnis war für mich eine traurige Überraschung, die ich allerdings sehr gut dargestellt und eingebunden finde.

Noah hingegen spielt nicht eine ganz so große Rolle, aber die Szenen, die er hat, schaffen es immer zu berühren. Sei es, wenn es um seine Vergangenheit geht, oder wenn er Blue tröstet. Man versteht, warum er den drei anderen Jungen und Blue so wichtig geworden ist, dass für sie sofort etwas fehlt, wenn er nicht dabei ist.

Auch Adam entwickelt sich weiter und das in eine Richtung, die ich als Leserin nicht erwartet hätte. Sein Handlungsstrang knüpft an die Ereignisse des letzten Bandes an, in dem Adam eine folgenschwere Entscheidung treffen musste, die ihn nun beeinflusst.

Gansey und Blue rücken in diesem Band ein wenig in den Hintergrund. Dennoch können sie ihre wesentlichen Charakterzüge noch einmal untermauern. Blues Stärke und Neugier darauf, etwas Großes zu entdecken. Ganseys alte Seele und loyales Herz, das am richtigen Fleck sitzt. Beide bekommen die Möglichkeit, dies wieder unter Beweis zu stellen.

Es ist schön zu sehen, wie diese fünf Personen immer mehr zu einer Gruppe zusammenwachsen. Und Blue bringt das im Verlauf des Buches in wenigen Sätzen auf den Punkt, die ich in ihrer Einfachheit, aber gleichzeitig auch Exaktheit wunderschön finde:

~ In this moment, Blue was a little in love with all of them. Their magic. Their quest. Their awfulness and strangeness. Her raven boys. ~
(Seitenzahl würde ich gerne dazuschreiben, wenn nicht nur die Position angezeigt werden würde...)

Liebe ist in vielerei Hinsicht ein großes Thema in diesem Band. Die Liebe zu Freunden, zur Familie, potenziellen Partnern, aber auch zu sich selbst. Dies alles ist wieder in Maggie Stiefvaters wunderschöner, poetischer Sprache niedergeschrieben, die mich manchmal wirklich hat innehalten lassen, weil sie es schaffte, mir diese Charaktere unglaublich nahezubringen.

Auch die Nebencharaktere sind klasse ausgearbeitet. Waren Calla, Persephone und auch Blues Mutter Maura im ersten Band noch nettes Beiwerk, bekommen sie nun eigene Geschichten, die sich nahtlos in den Rest einfügen und die Story weiter vorantreiben.

Die Hintergrundgeschichte beginnt sich auszubreiten. Man erfährt mehr über Glendower und die Suche nach ihm und erkennt langsam, welche Rollen Blue und die anderen in diesem Zusammenhang spielen könnten.

Fazit:
Auf den Punkt gebracht: ich liebe dieses Buch! Für packende Charaktere, eine faszinierende und innovative Geschichte. Dafür, dass die Liebe in kleinen, ruhigen und dennoch intensiven Momenten dargestellt wird, nie aufdringlich wirkt, sondern sich genau richtig in die Handlung einfügt. Für den poetischen Schreibstil, den ich euch am liebsten Seitenweise hier hinein kopieren würde, vergebe ich die volle Punktzahl.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

[Rezension] Wen der Rabe ruft von Maggie Stiefvater

Script5
464 Seiten
ISBN 978-3-8390-0153-0
Originaltitel: The Raven Boys
Klappentext:

Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird.

Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint? 
 
Der erste Satz:

         Blue Sargent wusste mittlerweile schon gar nicht mehr, wie oft ihr gesagt worden war, dass sie ihrer wahren Liebe den Tod bringen würde.



Trailer zum Buch:


Was Izzy dazu sagt:

Maggie Stiefvaters Wen der Rabe ruft ist ein Buch voller Magie. Das liegt zum einen am wunderschönen, leicht poetischen Schreibstil der Autorin, zum anderen an Blue, die aus einer Familie von Wahrsagerinnen stammt und Gansey, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen verschollenen König wiederzufinden.

Schon der Prolog ist derart schön formuliert, dass man sich Blue als Charakter sofort nahe fühlt. Es wird schnell deutlich, dass sie an der Prophezeiung nicht zugrunde geht, sondern eine gewisse Stärke in Bezug auf bestimmte Umstände in ihrem Leben entwickelt hat. Dieser Charakterzug ist einer der hervorstechendsten, wenn es um Blue geht. Gerade er ist es, der sie mir von Beginn an sympathisch machte. Anstatt zu lamentieren, dass sie über keine hellseherische Gabe verfügt, nutzt Blue das, was ihr gegeben wurde und hilft so gut sie kann. Sie ist zufrieden mit ihrer Rolle des vernünftigen jungen Mädchens, das stets auf seine Mutter hört. Bis sie Gansey begegnet.

Gansey, der Junge, den Blue eigentlich nicht hätte während der Totenwache sehen dürfen, hat so viele Facetten, dass er zunächst schwer einzuordnen ist. Als Sohn einer stinkreichen Familie stehen ihm alle Türen offen und das lässt ihn manchmal arrogant wirken. Im Grunde seines Herzens ist er jedoch ein Abenteurer, dem nichts wichtiger ist, als seine Freunde und deren Wohlergehen. Ganseys Charakter wächst im Verlauf der Geschichte und nicht nur Blue beginnt ihn irgendwann zu mögen.
Dies gilt aber nicht nur in seinem Fall, denn sein Freund Ronan Lynch ist auch eher speziell. Geheimnisvoll und so ehrlich, dass es für manchen an Grausamkeit grenzt, nach näherem Hinsehen allerdings verloren und traumatisiert vom Tod seines Vaters. Ronan macht es seinen Mitmenschen und dem Leser nicht leicht, ihn zu mögen. Maggie Stiefvater lässt sich jedoch viel Zeit mit der Entwicklung ihrer Charaktere, gestaltet sie so liebevoll, dass man nach und nach versteht, was Gansey in Ronan sieht.
Und dann gibt es noch Adam. Ein wunderbarer Charakter, der mit dem ersten Kapitel aus seiner Sicht, sofort einen Platz in meinem Leserherz ergattert hat. Adam ist überlegt und intelligent, doch etwas an ihm scheint immer ein wenig unnahbar.

Die Freundschaft der sogenannten „Raven Boys“ ist ein zentraler Punkt der Geschichte und wirklich glaubwürdig dargestellt. Schnell kann man sich als Leser keinen der Jungen mehr ohne die anderen vorstellen, mit solcher Kraft und Intensität wird ihre Beziehung zueinander dargestellt. Alles ist noch nicht offen gelegt, denn jeder der Jungs birgt noch das ein oder andere Geheimnis – ist es auch der erste Band einer vierteiligen Reihe – aber ein glaubhaftes Fundament wurde gelegt.

Positiv zu erwähnen ist ebenfalls, wie angenehm sich die Liebesgeschichte in die Handlung einfügt. Sie ist eher ein Ergänzungsstück als der Kern der Geschichte. Etwas, das man zusammen mit den Charakteren erforschen muss. Denn Maggie Stiefvater versteht sich gut darin, sowohl Gansey als auch Adam für Blue in Frage kommen zu lassen.

Die Nebencharaktere sind durch Blues schrullige Tanten Calla und Persephone und der schwer einzuschätzenden Neeve ebenfalls liebevoll und interessant ausgearbeitet.

Die Handlung der Geschichte schreitet eher langsam voran. Es geht vordergründig darum, die Charaktere kennenzulernen. Dies wird so atmosphärisch dargestellt, gespickt mit den ein oder anderen Gänsehaut-Momenten, dass actionreichere Szenen mir jedoch nicht gefehlt haben.

Das Buch lebt von seinen Mysterien, den vielen kleinen und großen Geheimnissen und darin liegt seine besondere Stärke.

Fazit:

Wen der Rabe ruft ist mein erstes Buch von Maggie Stiefvater, aber mit Sicherheit nicht das letzte. Der Auftakt der vierbändigen Reihe weiß mit einer starken Idee, sorgsam ausgearbeiteten Charakteren und gezielt gesetzer Spannung zu überzeugen. Die eher gemächlich voranschreitende Handlung wird ausgeglichen durch den kraftvollen Schreibstil und die schaurige Atmosphäre. Ein Buch, das definitiv mehr als neugierig auf die weiteren Bände macht.

 

Dienstag, 15. Oktober 2013

[Frankfurter Buchmesse] Izzys & Lucys Highlights

Hallo ihr Lieben,

die Frankfurter Buchmesse begann für mich mit einer Zugfahrt, die mich insgesamt über zwei Stunden Verspätung gekostet hat. Statt also um 9:04 Uhr am Frankfurter Hauptbahnhof anzukommen, trudelte ich erst um zwanzig vor 12 Uhr ein. Nicht die beste Vorraussetzung, wenn man ein Meet & Greet mit Kerstin Gier gewonnen hat, das um 11 Uhr stattfinden sollte. Ich war die gesmate Fahrt gereizt und wütend, aber als ich schließlich am Fischer Stand (ohne Kerstin Gier, denn die hatte ich um 2 Minuten verpasst!) mein Problem erläuterte, war ich einfach nur noch aufgelöst und den Tränen nah. Ein paar Minuten stand ich einfach nur so da ... und verfluchte diesen beschissenen Morgen.

Und dann hatte ich plötzlich Glück und Frau Gier kam noch einmal zurück. Zwar eigentlich für einen Pressetermin, aber sie hat sich auch ein paar flüchtige Momente Zeit für mich genommen - und das hat alles wieder wett gemacht. Nicht nur, dass sie sich von früheren Lesungen oder sonst woher an mich erinnert hat, sondern als wir gefragt wurden, ob wir bereit fürs Foto wären, hat sie auch mit meinem Lieblingsspruch aus der Edelsteintrilogie geantwortet: Bereit, wenn du es bist!

Bereit? - Bereit, wenn du es bist! Lucy kriegt das Grinsen gar nicht mehr weg!

Und ab da reihte sich ein Highlight an das andere: Am Freitag hatte ich noch die Ehre, Leselurch bei der Blogreporter-Tour von Blogg Dein Buch zu begleiten, was super-spannend und spaßig war ... und bei der wir ganz zufällig - nach unserem Besuch bei cbj/cbt - Lockwood-Autor Jonathan Stroud begegnet sind, der sich total sympathisch und großzügig Zeit für uns alle genommen hat.

Und auch die Verlagsleute, die uns in Empfang genommen und uns so einiges über die Geschichte und Entstehung der jeweiligen Verlage, die Zusammenarbeit mit Bloggern und über das neue Programm erzählt haben, waren allesamt sehr nett. Bei Ravensburger haben wir sogar eine Illustratorin kennen lernen dürfen, die uns einige ihrer neuesten Werke gezeigt hat, die bald in einem Gedichteband bei Ravensburger erscheinen werden.

Am Abend bin ich dann noch in die Stadt gefahren, um mir im Haus des Kunstvereins ein Gespräch über die Game of Thrones-Buchreihe und die dazugehörige TV-Serie anzuhören. Anwesend war Werner Fuchs, der deutsche Agent des Autors, der humorvoll aus dem Nähkästchen plauderte und VFX-Producer Jan Fiedler, der für Pixomondo arbeitet und für die visuellen Effekte der Fernsehserie zuständig ist, in die er uns einen kleinen Einblick gewährte. Moderiert wurde das Ganze von Literaturkritiker Denis Scheck, der zugegeben ein paar Problemchen hatte, die englischen Namen aus der Reihe auszusprechen, sich aber als großer Game of Thrones-Fan entpuppte.

Freitagabend kam dann auch Izzy am Frankfurter Hauptbahnhof an. Der Samstag war unser Lesungs-Tag. Vier Stück haben wir besucht und waren von jeder einzelnen begeistert. Da es dazu einen längeren Extra-Post gibt (klick), will ich dazu an dieser Stelle gar nicht viel sagen - nur ein paar Bilder zeigen, die im Nachhinein entstanden sind. 

Wir besuchten am Samstag Lesungen von Jenny Benkau, Rainer Strecker und Ursula Poznanski

Der Sonntag begann für mich dann mit dem größten Highlight überhaupt, denn ich hatte die Chance, meine liebste Lieblingsautorin das erste Mal live zu sehen. Aufgedreht und überpünktlich wartete ich auf Cecelia Ahern, die sich ab 12 Uhr am Fischer Stand Zeit zum Signieren sämtlicher Bücher genommen hat. Und ich sage euch, sie ist genauso sympathisch wie sie schreibt und wie sie in Interviews rüber kommt. Sie strahlt eine so warme und herzliche Aura aus, dass ich den ganzen Tag mit einem Grinsen durch die Gegend gelaufen bin und jedem, ob er es hören wollte oder nicht, davon berichtet habe. Schade nur, dass sie auf der Messe keine Lesung gehalten hat.



Den perfekten Abschluss der Messe bildete für uns die Lesung zu Wen der Rabe ruft von Florens Schmidt. Ich habe ihn dieses Jahr schon in Leipzig lesen hören und bin seither Fan seiner Stimme. Ehrlich, ich könnte ihm stundenlang zuhören, sogar wenn er durch eine Erkältung etwas angeschlagen ist. Und nun bin ich auch noch gespannter auf die Raven-Boys und neidisch, dass Izzy es bereits lesen konnte und so viel mehr weiß als ich. Aber bei einer Sache sind wir uns schon jetzt einig, wir sind beide im Ronan-Fanclub ... und werden, während wir gemeinsam auf Band 2 warten, sicher das eine oder andere Telefonat mit ein paar Schwärmerei-Minuten in die Länge ziehen. ;-)

Neben all den Lesungen, Signierstunden und sonstigen Verlags- und Autoren-Treffen, war ein anderes, aber ebenso grandioses Highlight der Messe für uns, dass wir ganz viele nette Leute kennen gelernt haben und zwei Blogger persönlich treffen konnten, die uns im letzten Jahr sehr ans Herz gewachsen sind: Simone von Leselurchs Bücherhöhle und Charlousie von Leselust & Leseliebe.


Und wie war eure Messe so? :-)

Liebe Grüße,
eure Izzy & Lucy

[Frankfurter Buchmesse] Lesungen, Lesungen und noch mehr Lesungen ;-)

Hallo ihr Lieben,

auf der Frankfurter Buchmesse haben wir viele, viele Lesungen besucht, da so einige Autoren und Hörbuchsprecher vor Ort waren, die Lucy und ich uns einfach nicht entgehen lassen konnten.

Auftakt machte am 12.10. Jennifer Benkau, die aus ihrem Buch Himmelsfern las:

Lesung: Himmelsfern
Ort: Script5 Stand
Zeit: 11:30 – 12:30 Uhr

Obwohl wir große Fans der Autorin sind, hatten Lucy und ich noch nicht die Gelegenheit, an einer Lesung von ihr teilzunehmen. Zum Glück las Jennifer Benkau auf der Buchmesse aus ihrem neuesten Buch.

Die Lesung ist gut besucht und alle Plätze sind bis zum allerletzten belegt. Jennifer Benkau beginnt die Lesung mit dem Prolog und erstem Kapitel des Buches. Sie liest sehr flüssig und angenehm.
Bevor sie die nächste Szene liest, erläutert sie noch, was dem Hauptcharakter Noa in der Zwischenzeit passiert ist. Dann geht es mit der nächsten rasanten Stelle weiter.

Da es bei Himmelsfern schwierig ist, nicht zu spoilern, folgt ein Fragenteil. Jennifer Benkau beantwortet sehr geduldig und sympathisch ihre Fragen. Sollte sie einmal zu einer Lesung in eurer Nähe sein, schaut auf jeden Fall vorbei! :-)


Lesung: Skulduggery Pleasant - Duell der Dimensionen (Bd. 7) von Derek Landy, gelesen von Rainer Strecker
Ort: Script5 Stand
Zeit: 12:00 – 12:30Uhr


Wer schon einmal eine Lesung von Rainer Strecker besucht hat, weiß, wie gekonnt der Schauspieler die (nicht wenigen) Charaktere aus dem Skulduggery Pleasant-Universum in Szene setzt.

Auch an diesem Tag liest Herr Strecker wieder sehr mitreißend. Schon nach kurzer Zeit geht das (größtenteils junge) Publikum mit. Es wird viel gelacht und aufmerksam gelauscht. Auch Lucy, die noch nie ein Skulduggery Pleasant-Buch gelesen hat, ist vollauf begeistert und fühlt sich gut unterhalten.

Alles in allem wieder eine routinierte Lesung der deutschen Stimme von Skulduggery Pleasant.



Nach dieser Lesung haben wir erst einmal eine Pause eingelegt. 
Weiter ging es mittags mit Ursula Poznanksi.


Lesung: Die Verschworenen
Ort: Script5 Stand
Zeit: 15:00 – 15:30 Uhr

Ursula Poznanski liest aus dem zweiten Band ihrer neuen Jugendbuchreihe Die Verschworenen. Zunächst gibt sie einen kurzen Abriss über die Geschehnisse des ersten Bandes. Die Handlung fesselt schnell und man ist gespannt, auf Ausschnitte aus dem zweiten Teil.

Sie liest ruhig und flüssig. Die Autorin hat eine angenehme Lesestimme, man könnte ihr stundenlang zuhören. Die Textstelle zeigt Rituale des Clans Schwarzdorn und ist gut ausgewählt.

Nach der Lesung gibt Ursula Poznanski noch Autogramme.


Diese Frau verfügt wirklich über eine imense Präsenz und war für Lucy und mich ein richtiges Highlight der Messe. Ist sie in eurer Nähe, geht zur Lesung! :-)


Lucy und ich sind Leselurch danach zur Lesung zu Throne of Glass gefolgt. 

Lesung: Throne of Glass von Sarah J. Maas, gelesen von Jana Schulz
Ort: Dtv Lesebühne
Zeit: 15:45 – 16:45 Uhr

Lucy und ich haben Throne of Glass noch nicht gelesen. Das Buch ist aber so präsent, dass wir Leselurch gern mit zur Lesung gefolgt sind.


Sarah J. Maas ist uns dreien direkt ans Herz gewachsen, als sie erzählte, dass sie eine kleine Buffy-Fanatikerin ist. Auf die Fragen der Moderatorin antwortet sie sehr ausführlich und begeistert. Man merkt, dass sie es liebt zu schreiben und dort richtig in ihrem Element ist.

Gelesen wird eine Stelle, die leider keine von uns gänzlich überzeugen kann, auch wenn Jana Schulz an sich sehr flüssig liest.



Das war es für den Samstag. 
Am Sonntag, den 13.10. war unser Programm nicht ganz so ausgebucht, so dass wir nach der Signierstunde mit Cecelia Ahern gemütlich zur Lesung von Florens Schmidt gehen konnten.

Lesung: Wen der Rabe ruft von Maggie Stiefvater, gelesen von Florens Schmidt
Ort: Script5 Stand
Zeit: 13:30 – 14:00 Uhr

Florens Schmidt beginnt mit einigen Erläuterungen zum Inhalt des Romans. Darauf folgend liest er das zweite Kapitel vor, in dem Gansey, der männliche Hauptcharakter, vorgestellt wird. Er braucht ein wenig, um sich einzufinden (Lucy hat er später erzählt, dass er erkältet war, was man kaum gemerkt hat), wird mit der Zeit aber routinierter.

Danach liest er noch aus Kapitel 22. Einem meiner liebsten Kapitel, in dem Blue und die Raven Boys eine wichtige Entdeckung machen. Hier hat Florens Schmidt sich dann vollends eingefunden und liest tadellos und sehr fesselnd vor. Seine tiefe Stimme macht das Zuhören sehr angenehm und er hätte, wäre es nach Lucy und mir gegangen, gerne weiter lesen können.

Auch hier lohnt es sich wirklich, eine Lesung zu besuchen oder sich ein von ihm gelesenes Hörbuch zu kaufen. :-)

Welche Highlights hattet ihr auf der Messe? Wart ihr schon einmal bei einer Lesung einer dieser Autoren?

Viele liebe Grüße
Izzy& Lucy

Sonntag, 13. Oktober 2013

[Rezension] Wired von Robin Wasserman (Skinned #3)

Script5
384 Seiten
ISBN 978-3-8390-0115-8 
Der Inhalt in wenigen Sätzen:
Seit einem Jahr ist Lia Kahn tot und gleichzeitig ist sie am Leben. Als eine Mech, in einem künstlichen Körper, in den ihr Bewusstsein hineingeladen wurde.
Lia muss damit kämpfen, ob ihr Dasein mit dem eines Menschen aus Fleisch und Blut gleichzusetzen ist. Ob ihr Leben überhaupt noch als solches bezeichnet werden kann. 
Auf ihrem Weg begegnet sie anderen Mechs wie Jude und Riley, sie knüpft Freundschaften, die ihr später zum Verhängnis werden und muss mit ansehen, wie sich das Verhältnis zu ihrer Familie immer mehr verkompliziert. 
Nun versucht Lia auf ihre Art für die Rechte der Mechs zu kämpfen, doch irgendwann geschieht so viel, ist sie mit so vielen neuen Erkenntnissen und Entdeckungen konfrontiert, dass nicht nur sie nicht mehr genau weiß, was sie tun oder denken soll...


Der erste Satz:
„Das ist alles nicht echt.“
 

Was Izzy dazu sagt:
Robin Wassermans Abschlussband der Skinned-Trilogie ist unberechenbar. Schon in den beiden ersten Bänden Skinned und Crashed konnte die Autorin mit einer unerwarteten Handlung, tollen Ideen und komplexen Charakteren überzeugen. Auch Wired stellt in diesem Punkt keine Ausnahme dar.

Lia Kahn ist vor rund einem Jahr gestorben und ihr Bewusstsein wurde in einen künstlichen Körper hochgeladen. Seitdem hatte Lia mit ihrer Familie, Mech-Gegnern aber auch mit anderen Mechs zu kämpfen. Lia ist dabei ein ambivalenter Charakter. Sie ist selbstsüchtig, neigt dazu zu lügen und steht auch gerne dazu. Auf den ersten Blick scheint sie eher ungeeignet, um eine Geschichte zu tragen, aber gerade diese Schwächen und negativen Seiten machen es Lia in Wired möglich zu überraschen und über sich hinauszuwachsen.

Die Kluft zwischen Mechs und deren Gegnern weitet sich in Wired aus. Lia versucht alles, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Mechs trotz eines künstlichen Körpers über ein menschliches Bewusstsein verfügen. Aber wie kämpft man für diese Selbstverständlichkeit?
Nicht nur Lia selbst gerät ins Grübeln, auch der Leser sieht sich früher oder später mit der ein oder anderen nachdenklich stimmenden Frage konfrontiert. Was bedeutet Leben? Wo fängt es an und wie hat es auszusehen? Ab wann ist ein Mensch ein Mensch und kann man diese Bezeichnung einem Lebewesen mit Ich-Bewusstsein wirklich absprechen? Fragen über Fragen, die nicht von der Hand zu weisen sind. Robin Wasserman schafft es jedoch den Leser seine eigenen Antworten auf diese finden zu lassen und bietet Freiraum für die eigenen Interpretationen.

Wired ist eine Geschichte voller Wendungen. Vieles kommt überraschend und die Handlung war komplett anders als ich es zunächst vermutet habe. Auf den ersten Blick eine klasse Entwicklung, die den ein oder anderen Schockmoment nach sich zieht. 
Einige kleine Dinge erscheinen dagegen unpassend. Besonders die Entwicklung von Lias Schwester Zo wirkt nicht ganz stimmig und für den Verlauf der Geschichte zurechtgebogen. Erklärungen für Zos Verhalten werden gegeben und sie ist keinesfalls ein langweiliger Charakter, nur weicht ihr Verhalten recht stark von dem ab, was man sonst von ihr gelesen hat.

Neben diesen kleineren Schwächen, weiß Wired aber durchaus zu überzeugen. Das Ende ist komplett anders als erwartet und insbesondere dadurch ein kleines Highlight.

Fazit:
Wired ist der gelungene Abschlussband einer unterhaltsamen und nachdenklich stimmenden Sci–Fi-Reihe. Allen, die Charaktere mit Ecken und Kanten, eine geradlinige und kitschlose Geschichte und unverbrauchte Ideen mögen, kann ich diese Bücher nur ans Herz legen.



Dieses Buch habe ich im Rahmen der Kampf den Buchreihen-Challenge gelesen!

Freitag, 11. Oktober 2013

[Rezension] Last Stand of Dead Men von Derek Landy (Skulduggery Pleasant #8)

Der Inhalt in wenigen Sätzen:
Im achten Abenteuer des Skelett-Detektivs Skulduggery Pleasant und seiner Partnerin Valkyrie Cain, droht ein Krieg in der Zaubererwelt auszubrechen. Zu viel lief in den letzten Jahren unter der Führung des irischen Sanktuariums schief und die Sanktuerien vieler anderer Länder fühlen sich gezwungen einzugreifen.
Als ein Krieg immer wahrscheinlicher wird, finden sich die legendären Dead Men, Helden des Widerstands gegen Mevolent, erneut zusammen. Doch können sieben noch so gerühmte Zauberer wirklich einen Krieg abwenden?

Der erste Satz:
The camp was dark und quiet, and the Warlocks slept.

Was Izzy dazu sagt:
In Skulduggery Pleasants und Valkyrie Cains achtem und vorletzten gemeinsamen Abenteuer geht es wie gewohnt hoch her.
Derek Landy fakelt nicht lange und wirft den Leser in eine mitreißende Handlung, in der nichts weniger auf dem Spiel steht, als der Fortbestand des irischen Sanktuariums. Die Lage spitzt sich nach den Ereignisen der letzten Jahre zu und im Mittelpunkt der ganzen Turbulenzen stehen die irischen Magier und deren Autonomie.

Wie auch schon in den vorangegangen Bänden erfährt man im Verlauf der Geschichte das ein oder andere Geheimnis über die Charaktere. Insbesondere Valkyrie und Skulduggery zeigen noch einmal neue Nuancen. Derek Landy ist wirklich äußerst geschickt darin auch nach sieben Büchern noch Wesenszüge oder Verhaltensweisen seiner Protagonisten zu vertiefen und besser zu erklären. Das führt dazu, dass es mit keinem seiner etlichen Charaktere langweilig wird, denn diese sind alles, außer schwarz-weiß gezeichnet.
So sehr die Charaktere durch ihre Unterschiedlichkeit überzeugen können, fällt es dem Leser jedoch in diesem handlungsreichen Band schwer sie alle auseinander zu halten. Es ist eine solche Fülle vorhanden – und ganz präsent ist der letzte Band nach knapp einem Jahr auch nicht mehr – so dass man hin und wieder erst einmal überlegen muss, um wen es sich nun handelt und in welcher Beziehung er zu Skulduggery oder Valkyrie steht.
Dies mindert das Lesevergnügen aber nur minimal. Da das Buch wieder mit tollen Ideen aufwahrten kann, sich gewohnt sarkastisch und besonders in Hinblick auf den letzten Band an der ein oder anderen Stelle tragisch zeigt. Derek Landy macht deutlich, dass der Untertitel des Buches Programm ist. Niemand ist wirklich sicher und man bangt nicht selten mit den Charakteren mit oder hofft, dass sie auch im letzten Band die Möglichkeit bekommen werden aufzutauchen.

Langsam werden die losen Fäden zusammengeführt und stimmen den Leser auf das unabwendbare Ende der Reihe ein. Wo genau die Reise hingehen wird, bleibt dabei unklar, was schon immer eine der Stärken von Skulduggery Pleasant war. Als Leser bleibt man also voller Neugier zurück, hofft auf das Erscheinen des letzten Bandes und ist gleichzeitig ein wenig wehmütig, dass diese auf 9(!) Bände angelegte Reihe kurz vor ihrem Abschluss steht.

Alles in allem also wieder ein rundum gelungenes Buch, an dem ich nur eine Sache klipp und klar auszusetzen habe: die Altersfreigabe. Diese liegt laut Amazon bei 11 - 15 Jahren, was ich als ungeeignet empfinde. Diese Bücher sind nichts für zarte Gemüter. Charaktere sterben, es wird gekämpft und Krieg geführt und das nicht auf die weichgespülte Art und Weise. Ob das für Kinder und Jugendliche in diesem Alter angebracht ist, sollte meiner Meinung nach wohl überlegt werden.

Fazit:
Derek Landy ist ein gemeiner wie ebenso begabter Autor. Skulduggery Pleasants achtes Abenteuer reiht sich, wenn es um den Unterhaltungswert geht, nahtlos bei seinen vorigen Bänden ein und bietet sogar noch mehr Spannung, einige unerwartete Wendungen, aber auch härtere Tiefschläge als man selbst vor diesem Hintergrund erwartet.
Ein tolles Buch, das voll und ganz auf den finalen Band einstimmt - vor dem ich mich ein wenig fürchte, aber wäre dem nicht so, wäre es kein richtiger Derek Landy.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

[Tag] Lucy's Bookish Idenitity

Hallo ihr Lieben,

vor Kurzem habe ich bei Miss Bookiverse diesen Tag gefunden ... und weil ich die Fragen wirklich ziemlich cool finde und sie ohnehin bereits ganz automatisch im Kopf beantwortet habe, dachte ich, ich schreibe alles auf und lass euch daran teilhaben.

Sollte jemand Lust auf diesen Tag haben, nur zu ... ich bin gespannt auf eure Antworten! :-)



What dystopian world would you live in?

Eigentlich möchte ich in gar keiner dystopischen Welt leben. Natürlich liest es sich extrem spannend, aber ich fühle mich hier in meiner Realität, weitgehend wohlbehütet, ganz gut. Ich brauche und will keine zerstörten Städte und Länder, keinen Krieg, keine Armut und Hungersnot, kein Leben auf der Straße, keine Tyrannei, keine Aufteilung in Faktionen, Distrikte, Sphären- und Außenbewohner, keine ständige Angst und kein immer-auf-der-Flucht-sein, keine Zukunft, in der man nicht mehr lieben darf oder die Technik richtig gruselig und übermächtig geworden ist.



Who would your partner be?

Puh, ganz schwere Frage. Ich könnte mich unmöglich für einen Partner entscheiden. Mit Four oder Finnick hätte ich einen starken, aber trotzdem super-lieben Kerl an meiner Seite; mit Hermine oder Annabeth gäbe es für alle Probleme einen rettenden Plan, außerdem würde ich sicher so einiges lernen; mit Fred und George hätte ich immer einen Grund zum Lachen und gleich zwei Retter in der Not; und dann gibt es noch all die wunderbaren Game of Thrones Charaktere - Arya Stark wäre sicher eine klasse Verbündete. Nein, ich kann mich nicht entscheiden ...

Who would be your godly mother/father? 

Apollo. Definitiv. Ich bin optimistisch und loyal, hab Spaß an den verschiedensten Sportarten und Wettkämpfen und bin eine Künstlerin aus Leidenschaft. Zwar bin ich eine Niete, was das Musizieren angeht (weder spiele ich ein Instrument, noch habe ich eine engelsgleiche Stimme), aber trotzdem liebe ich Karaoke-Abende mit Freunden und Musik im Allgemeinen. Ich gehe so gut wie nie ohne meinen mp3-Player aus dem Haus und meinen Apollo-Geschwistern, die es musisch draufhaben, könnte ich stundenlang zuhören. Und schließlich kann man als Tochter des Apollo genetisch auch nicht all seine vielen Talente abgestaubt haben. ;-D

Aus Spaß habe ich übrigens mal diesen Test hier gemacht, der mich auch in Hütte 7 gesteckt hätte.



Would you be a downworldler or nephilim?

Eine Nephilim. Und Alec Lightwoods neue, beste Freundin. Nee, mal Spaß beiseite, die Runen haben es mir ziemlich angetan ... und ich wollte schon immer einmal badass sein. :-D


Which house would you be in?

Ich war mir nie sicher, ob ich eher nach Gryffindor oder nach Hufflepuff gehöre - ich scheine irgendwie der perfekte Mix aus beiden Hauseigenschaften zu sein. Aber Pottermore hat schließlich eine Entscheidung gefällt und mich nach Hufflepuff geschickt, wo ich mich pudelwohl fühle ... und mich mit Ted und Dora Tonks und Cedric in einem Satz nennen darf! :-)


Which faction would you be in?

Ich bin ein sehr, sehr harmoniebedürftiger Mensch, ich meide Streit und denke meist zuerst an die anderen, also wäre ich bei den Amite wohl am besten aufgehoben. Wobei ich auch der Meinung bin, dass kein Mensch in eine einzige Faktion gepfercht werden sollte ... denn irgendwie sind wir doch alle "unbestimmt", oder nicht?

 What would be your daemon?

Mein Daemon wäre wohl ein Hund (ein großer, treuer, kuscheliger, mich-beschützender Hund), weil ich diese Tiere einfach liebe und sie meinen Charakter am besten wiederspiegeln. Vielleicht wäre ich in dieser Welt dann ein Diener, vielleicht auch nicht. Schließlich heißt es lediglich, dass die Daemonen der Diener für gewöhnlich eine Hundeform annehmen und nicht, dass man automatisch ein Diener ist, wenn der Daemon die Gestalt eines Hundes behält. Oder? ;-)